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INNSBRUCK 1942

INNSBRUCK 1942

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Bregenz 1940!
KLAGENFURT 1939

KLAGENFURT 1939

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Klagenfurt 22.April 1939
GRAZ 1939

GRAZ 1939

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Graz am 22.April 1939!
WIEN 1939

WIEN 1939

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Wien am 22.April 1939!
SALZBURG 1939

SALZBURG 1939

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN!am 22.April 1939!
LINZ 1939

LINZ 1939

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Linz am 22.April 1939
WIEN 1940

WIEN 1940

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN!Wien am 2.Sept. 1940!
LINZ 1943

LINZ 1943

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Linz im Februar 1943!
WIEN 1940

WIEN 1940

ORGINAL WERTPAPIER aus dem Bombensicheren Tresorraum im Bunker der REICHSKANZLEI BERLIN! Wien am 1.Oktober 1940!
WIEN BÖHLER 1939

WIEN BÖHLER 1939

Orginal Aktie der Fa. Böhler&CO. über 100 Reichsmark, Wien im Okt. 1939
Gründung 1924. Aus einer 1870 in Frankfurt gegründeten oHG hervorgegangen. 1899 in die Gebr. Böhler & Co. AG, Berlin umgewandelt. 1924 wurden die österreichischen Betriebe der Gesellschaft in die neugegründete Gebr. Böhler & Co. AG, Wien eingebracht. Erzeugung und Verarbeitung von Stahl, besonders Edelstahl, Eisen und anderen Werkstoffen, der Bergbaubetrieb sowie Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Die Gesellschaft stand der Vereinigte Stahlwerke in Düsseldorf nahe. 1946 Verstaatlichung. 1975 Zusammenschluss der Gebr. Böhler AG, der Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG und der Steirischen Gussstahlwerke AG Judenburg zur VEW als 100%ige Tochter der VOEST-Alpine AG. 1991 Verschmelzung mit der schwedischen Uddeholm-Gruppe zur Böhler-Uddeholm AG.
WIEN BÖHLER 1939

WIEN BÖHLER 1939

Orginal Aktie der Gebr. Böhler&CO über 100 Reichsmark 1939
Gründung 1924. Aus einer 1870 in Frankfurt gegründeten oHG hervorgegangen. 1899 in die Gebr. Böhler & Co. AG, Berlin umgewandelt. 1924 wurden die österreichischen Betriebe der Gesellschaft in die neugegründete Gebr. Böhler & Co. AG, Wien eingebracht. Erzeugung und Verarbeitung von Stahl, besonders Edelstahl, Eisen und anderen Werkstoffen, der Bergbaubetrieb sowie Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Die Gesellschaft stand der Vereinigte Stahlwerke in Düsseldorf nahe. 1946 Verstaatlichung. 1975 Zusammenschluss der Gebr. Böhler AG, der Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG und der Steirischen Gussstahlwerke AG Judenburg zur VEW als 100%ige Tochter der VOEST-Alpine AG. 1991 Verschmelzung mit der schwedischen Uddeholm-Gruppe zur Böhler-Uddeholm AG.
GRAZ KÖFLACHER 1939

GRAZ KÖFLACHER 1939

Orginal Aktie über 100 Reichsmark Graz imm Dez. 1939
Gegründet im Jahre 1855. Planung, Errichtung, Erwerbung, Bau und Betrieb, Pachtung und Verpachtung von Verkehrsunternehmungen jeder Art (insbesondere Eisenbahnen und Kraftfahrbetrieben) und die Beteiligung an solchen; Planung, Errichtung, Erwerbung, Bau und Betrieb, Pachtung und Verpachtung von Bergbauunternehmungen jeder Art und die Beteiligung an solchen.
Die Gesellschaft war eine Gründung der früheren Voitsberg-Köflach-Lankowitzer Gewerkschaft. Im Laufe der Jahre wurden der Gesellschaft angegliedert: 1871 die Werke Steyeregg, 1879 die Werke der Ersten Voitsberger Kohlenwerks-Gesellschaft und der Allgemeinen Bau- und Kohlenactiengesellschaft, 1861 das Dittlersche Kohlenwerk, 1883 die Werke Schaflos-Rosenthal, 1884 der Scholzsche Bergbau in Oberdorf und der Hödlsche Grubenbau in Schaflos, 1885 das Werk Pichling und das Werk Brunn-Schönegg, 1886 Werk Kamach, 1887 Kalkwerke in Köflach und Grädenberg, 1891 das Werk Vordersdorf, 1893 die Kohlenwerke von Pendl's Erben, 1897 Werk Zangthal, 1927 Werk Kalkgrub und das Werk Oberdorf (beide infolge von Fusionierungen), 1933 der bisher gepachtete Bergbau Piber III. 1926 erfolgte eine Sanierung der Gesellschaft, 1928 die Emission einer Prioritäts-Obligations-Anleihe. Bahngebiet (1943): Linie Graz - Köflach; Linie Lieboch - Wies: Eröffnet am 9.4.1873; weiter 24 kleine Industriebahnen. Der Kohlenabbau erfolgte zunächst vorwiegend unter Tag. Erst ab der Mitte des 20. Jahrhunderts verlagerte er sich mehr und mehr zum Tagebau. 1988 wurde die letzte Grube geschlossen. 1998, als das baldige Ende absehbar war, wurde der Betrieb der Eisenbahnstrecke ausgegliedert, welche sich mehr dem Personentransport zuwendete. Der Bergbaubetrieb blieb unter dem Namen "GKB-Bergbau GmbH" (im Besitz der Österreichische Industrieholding AG ÖIAG) weiter bestehen. 2004 wurde die Belieferung von Industriekunden mit Braunkohle eingestellt. Die letzten Restbestände, die noch abgebaut werden, werden bis voraussichtlich 2006 zur Erzeugung von elektrischem Strom in den kalorischen Kraftwerken in Voitsberg eingesetzt. Neben der Stilllegung der verschiedenen Abbaustätten wurde auch ein Revitalisierungsprozess eingeleitet. Dadurch sind Projekte wie etwa der Biotoplehrpfad "Igelpfad", der Bade- und Freizeitteich "Piberstein" und die Golfanlage Maria Lankowitz entstanden.
TRAISEN 1939

TRAISEN 1939

Orginal Aktie der Stahl-und Temperguss vormals Fischer-Traisen, im Sept. 1939
H.GÖRING WEKRE/VÖEST 1939

H.GÖRING WEKRE/VÖEST 1939

Orginal Aktie über 100 Reichsmark, Ausgestellt in Linz im November 1939.. Lochentwertet...Montanwirtschaft. Gegründet im Mai 1938, entstanden aus der Vereinigung der VOEST, Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke AG, Linz, Tochtergesellschaft der Reichswerke in Berlin ("Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten 'Hermann Göring' Linz") mit der Alpine Montan AG. Im Juli 1938 begann der Bau der Hütte Linz, am 1.10.1941 wurde der 1. Hochofen angeblasen, bis 1944 wurden drei weitere Hochöfen fertiggestellt. Auf dem Werksgelände wurde auch der Rüstungsbetrieb "Eisenwerke Oberdonau AG" erbaut. Ab Juli 1944 wurden die Anlagen durch Bombardierung zerstört, 1945 als deutsches Eigentum von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt. 1946 wurde der seit Juli 1945 "Vereinigte österreichische Eisen- und Stahlwerke AG" (VÖEST) genannte Betrieb von der Alpine Montan AG getrennt, verstaatlicht und von der amerikanischen Besatzungsmacht den österreichischen Behörden übergeben (verstaatlichte Industrie). Ab 1947 nahm die VÖEST als Blechhersteller einen großen Aufschwung und wurde zum exportorientierten Paradeunternehmen der verstaatlichten Industrie. 1973 wurde die nunmehrige VOEST mit der Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft zur VOEST-Alpine AG zusammengeschlossen, die der Österreichischen Industrieverwaltungs-AG (ÖIAG, Österreichische Industrieholding AG) unterstellt war. Die in den folgenden Jahren beginnende Stahlkrise mit schrumpfenden Märkten führte ab 1975 zu Personalabbau und führte 1985 zu schweren Verlusten (VOEST-Alpine AG 11,1 Milliarden Schilling, Intertrading 2,4 Milliarden Schilling) und zur Umstrukturierung des Betriebs. Die Beschäftigtenzahl ging bei der VOEST-Alpine AG 1980-85 von 41.900 auf 38.100 zurück, der Gesamtkonzern wurde von 79.400 auf 69.700 Mitarbeiter verkleinert; gleichzeitig stieg der Umsatz bei der VOEST-Alpine AG (ohne Intertrading) von 32,9 Milliarden Schilling auf 46,9 Milliarden Schilling, der Gesamtkonzern erhöhte seinen Umsatz in diesem Zeitraum von 58 Milliarden Schilling auf 97 Milliarden Schilling (konsolidierter Weltumsatz). 1988/89 wurde die VOEST-Alpine AG in 6 Branchenholdings aufgeteilt: VOEST Alpine Stahl AG; Stahl Linz Ges. mbH; Maschinen- und Anlagenbauholding AG; Industrieanlagenbau Ges. mbH; Bergbau Holding AG; Machinery, Construction & Engineering Ges. mbH. Umsatz der Gruppe 2004/2005 war 5,8 Mrd Euro.
BÖHLER 1944

BÖHLER 1944

1000 RM, 4% Teilschuldverschreibung, Wien im März 1944,
erh. I
Gründung 1924. Aus einer 1870 in Frankfurt gegründeten oHG hervorgegangen. 1899 in die Gebr. Böhler & Co. AG, Berlin umgewandelt. 1924 wurden die österreichischen Betriebe der Gesellschaft in die neugegründete Gebr. Böhler & Co. AG, Wien eingebracht. Erzeugung und Verarbeitung von Stahl, besonders Edelstahl, Eisen und anderen Werkstoffen, der Bergbaubetrieb sowie Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Die Gesellschaft stand der Vereinigte Stahlwerke in Düsseldorf nahe. 1946 Verstaatlichung. 1975 Zusammenschluss der Gebr. Böhler AG, der Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG und der Steirischen Gussstahlwerke AG Judenburg zur VEW als 100%ige Tochter der VOEST-Alpine AG. 1991 Verschmelzung mit der schwedischen Uddeholm-Gruppe zur Böhler-Uddeholm AG.
BÖHLER 1944

BÖHLER 1944

ORGINAL 4,% Teilschuldverschreibung über 3000 RM.
Wien im märz 1944,Erhaltung I
Gründung 1924. Aus einer 1870 in Frankfurt gegründeten oHG hervorgegangen. 1899 in die Gebr. Böhler & Co. AG, Berlin umgewandelt. 1924 wurden die österreichischen Betriebe der Gesellschaft in die neugegründete Gebr. Böhler & Co. AG, Wien eingebracht. Erzeugung und Verarbeitung von Stahl, besonders Edelstahl, Eisen und anderen Werkstoffen, der Bergbaubetrieb sowie Land- und forstwirtschaftliche Betriebe. Die Gesellschaft stand der Vereinigte Stahlwerke in Düsseldorf nahe. 1946 Verstaatlichung. 1975 Zusammenschluss der Gebr. Böhler AG, der Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG und der Steirischen Gussstahlwerke AG Judenburg zur VEW als 100%ige Tochter der VOEST-Alpine AG. 1991 Verschmelzung mit der schwedischen Uddeholm-Gruppe zur Böhler-Uddeholm AG.
KUFSTEIN  1941

KUFSTEIN 1941

Über 20 RM, Aktie der Alpine Chemische AGin Kufstein Aktie der Alpine chemische AG, Kufstein (Österreich) Aktie über 20 RM vom Oktober 1941. Errichtung, Erwerb, Vertrieb von Unternehmungen der chemischen Industrie sowie sonstiger gewerblicher Unternehmungen, ferner der Ein- und Verkauf aller bei solchen Unternehmungen gewonnenen Erzeugnisse. Gegründet am 24.3.1919; laut H.-V. vom 14.8.1939 wurde die Satzung dem deutschen Aktiengesetz angepaßt und neu gefaßt. Das Unternehmen war an die Schering AG, Berlin, verpachtet, welche auch mit 98 % fast alle Aktien hielt. 1958 Übernahme durch die Biochemie GmbH in Kundl, diese wurde 1963 von Sandoz (ab 1996 Novartis) übernommen. Sammlerfreundlicher Sonderpreis! Papier, mit der üblichen Lochentwertung in !
WIEN PORR 1942

WIEN PORR 1942

100 RM, Atie der Baugesellschaft-A.Porr
in Wien, Wien am 16.Juni 1942,
sehr gut erhalten
Gründung bereits im Jahr 1869. Ausführung von Hoch- und Tiefbauten, Handel mit Immobilien; Errichtung und Betrieb von Ziegeleien, Kalköfen und Handel mit Ziegeln. 1913 kauft man die Mehrheit an der Union-Baumaterialien-Gesellschaft. 1921 gemeinsam mit dieser Gründung von sechs Aktiengesellschaften für Geschäfts-und Wohnhäuser ("Centrum", "City", "Fundus", "Kärntnertor", "Vindobona" und "Wieden"), welche im Jahre 1939 teils in die A. Porr, teils in die Union-Baumaterialien-Gesellschaft aufgingen. Großaktionär (Stand 1943): Herzogliches Haus Braunschweig-Lüneburg (51 %). Porr errichtete unter anderem zahlreiche Bauten an der Wiener Ringstraße und zählt heute mit fast 11000 Mitarbeitern (Stand 2012) und fast 3 Milliarden EUR Umsatz (2012) zu den größten Bauunternehmen Österreichs. Im Jahr 2013 wird der alte Name abgekürzt und man nennt sich ab jetzt nur noch Porr AG.
DIE KUNST im DEUTSCHEN REICH

DIE KUNST im DEUTSCHEN REICH

Die Kunst im Deutschen Reich ,3.Jahrgang/Folge 10 Ausgabe A Oktober 1939! mit Abb! Gebrauchsspuren!
2 RM MITTELBERG

2 RM MITTELBERG

ORGINAL Notgeld über 2 RM von Fleischerei Meusbzuger Mittelberg!
5 RM MITTELBERG

5 RM MITTELBERG

ORGINAL 5 Reichsmark Meusburger Mittelberg!
KLAGENFURT 1942

KLAGENFURT 1942

Ansichtskarte aus Klagenfurt
gelaufen an Frau Huemer nach Eferding 1942
ROHR IM KREMSTAL

ROHR IM KREMSTAL

Ansichtskarte von Rohr im Kremstal
gelaufen
SCHLAINING 1944

SCHLAINING 1944

Grußkarte aus Schlaining 1944
gelaufen nach Kirchdorf an der Krems
RUST 1938

RUST 1938

Ansichtskarte von Rust
gelaufen
RUST 1938

RUST 1938

Ansichtskarte von Rust 1938
gelaufen
RUST 1944

RUST 1944

Ansichtskarte von Rust 1944
gelaufen
ZELL AN DER PRAM 1939

ZELL AN DER PRAM 1939

Quittungskarte von Berta Jägermüller 1939
mit Marken aus dem Dritten Reich
EBERSCHWANG 1939

EBERSCHWANG 1939

Quittungskarte von Kubinger Paula 1939
mit Marken aus dem Dritten Reich
EBERSCHWANG 1939

EBERSCHWANG 1939

Quittungskarte von Paula Kubinger 1939
mit Marken aus dem Dritten Reich
TRIENT 1941

TRIENT 1941

Quittungskarte von Irmgard Oberhofer 1941
mit Marken aus dem Dritten Reich
MOLLN 1939

MOLLN 1939

Quittungskarte von Hilda Kern 1939
mit Marken aus dem 3. Reich
LINZ 1940

LINZ 1940

Quittungskarte von Anna Haslehner 1940
mit Marken aus dem Dritten Reich
SCHIEDLBERG um 1943

SCHIEDLBERG um 1943

Ansichtskarte von Schiedlberg
gelaufen an Familie Scharmger nach Hörsching
STEYR

STEYR

Postkarte aus Steyr
ungelaufen
 WIENER NEUSTADT um 1941

WIENER NEUSTADT um 1941

Postkarte aus WIener Neustadt
gelaufen
KREMS AN DER DONAU 1944

KREMS AN DER DONAU 1944

gelaufen an Gabriele Birkner nach Wien IX
WILDENHAG um 1940

WILDENHAG um 1940

Postkarte aus Wildenhag bei St. Georgen
gelaufen an Emma Heissmann nach Wien 1940
BENESCHAU IM BÖHMERWALD

BENESCHAU IM BÖHMERWALD

gelaufen nach Linz
JÄGER  1914-2001

JÄGER 1914-2001

"Jäger" Eine Ilustrierte Geschichte der Jagd Flugzeuge von 1914 bis Heute! Von Robert Jackson!175 Seietn! Sw und Farbfoto!
Alle Modelle mit Foto! 2001 London!
Deudschsprachige Ausgabe Tosa Verlag Wien 2001 !
BRAUNAU AM INN

BRAUNAU AM INN

nicht gelaufen
KIRCHBERG-THENING um 1939

KIRCHBERG-THENING um 1939

gelaufen nach Wien XVII
KIRCHDORF AM INN um 1938

KIRCHDORF AM INN um 1938

gelaufen nach St. Johann in Tirol
GRÖBMING 1942

GRÖBMING 1942

von Friedrich Schnöller Warenhandel
gelaufen an Firma Bergthalers Wels
LAA um 1938

LAA um 1938

gelaufen von Laa an der Thaya nach München
N.S. SCHÜLERHEIM STEYR

N.S. SCHÜLERHEIM STEYR

ungelaufen
TIROLER WASSER KRAFTWERKE 1939

TIROLER WASSER KRAFTWERKE 1939

Regionale Energie AKTIE ### !!! Orginalaktie -- siehe Archivbild -- über 100 Reichsmark der Tiroler Wasserkraftwerke, Innsbruck vom August 1939. Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die TIWAG ist Mitglied im österreichischen Stromverbund und zu 100 Prozent im Besitz der Tiroler Landesregierung. Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde €. Die TIWAG produziert ihren Strom überwiegend durch Wasserkraft. Neben Laufkraftwerken verfügt die TIWAG über ein Pumpspeicherkraftwerk, das zur Abdeckung des Strombedarfs in Stoßzeiten verwendet wird. Der Spitzenstrom wird ca. im Verhältnis 1:2 mit Stromgesellschaften in Bayern ausgetauscht. Die TIWAG wurde 1924 gegründet. Das erste Kraftwerk war das Speicherkraftwerk Achensee mit einer Leistung von 79 MW. Im Jahr 1934 kam es zur Fusion mit der Zillertaler Kraftwerk AG.[3] Von 1938 bis 1945 ging die Tiwag als Teil der deutschen Alpenelektrokraft AG auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Laufkraftwerk Kirchbichl und später der Speicher Gerlos errichtet, welches nach 1947 an die Tauernkraftwerke AG abgetreten werden musste. Im Laufe der Jahre wurden die Anlagen in Imst, im Kaunertal und dann in Sellrain-Silz erstellt. Später kamen an der Drau das Kraftwerk Strassen-Amlach und am Inn das Laufkraftwerk Langkampfen hinzu. Heute sind die Kerngeschäftsbereiche Stromerzeugung, Strombeschaffung und -handel, Stromtransport (Netze) und Vertrieb. Verbundene Unternehmen und wesentliche Beteiligungen[Bearbeiten] !
STEINERKIRCHEN /TRAUN 1942

STEINERKIRCHEN /TRAUN 1942

Alois Achleitner,Wollsberg! Gefreiter ,gefallen am 19.1.1942 in Rußland!
NIEDERTHALHEIM 1943

NIEDERTHALHEIM 1943

Josef Pabst! vom Reisingergut!Panzergrenadier! gefallen am 25.10.1943 im Osten!
UTZENAICH 1943

UTZENAICH 1943

gelaufen nach Attnang
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VEREINSABEND in Wels
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Liebe Sammler/inn! Hoffendlich sind Sie und Ihre Familie Gesund! Nachdem ich Haupberuflich im Lebensmittel Großhandel tätig bin, sind die Bestellungen,teilweise ...
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