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PARNDORF 1861

PARNDORF 1861

ORGINAL Armuts Zeugnis der Gemeinde Parndorf am 21.April 1861! mit Siegel von Gemeinde PARNDORF!
LINZ 1896

LINZ 1896

ausgestellt am 14.bez.1896 über 6000 gulden,
rückseite mit 4 gulden stempelmarke
GRUSS AUS INNSBRUCK um 1899

GRUSS AUS INNSBRUCK um 1899

gelaufen
SZOVATA-FÜRDÖ um 1909

SZOVATA-FÜRDÖ um 1909

gelaufen
ROVEREDO um 1850

ROVEREDO um 1850

ORGINAL Stahlstich von ROVREDO ,Südtirol um 1850 ! v. G.M. KURZ! Bild 18x11 cm! + Rand und Passepartout!
Georg Michael Kurz (* 15. Oktober 1815 in Hersbruck; † 8. Januar 1883 in München) war ein deutscher Kupfer- und Stahlstecher, Zeichner und Verleger.
RIED im INNKREIS 1894

RIED im INNKREIS 1894

ORGINAL Aktie der Acttiengesellschaft BÜRGERLICHES BRAUHAUS RIED IM INNKREIS am 2.11.1894! SEHR SELTEN!!
Auflage war nur 600 St. Jede Akite wurde beschnitten ,daß sie in eine Rechtsanwaltschreibmaschine um 1922 Passt!
Rückseite wurde verwendet!

Am heutigen Standort der Brauerei Ried wurde vermutlich bereits 1432 Bier gebraut, da in diesem Jahr ein „Wernhart Prew“ urkundlich belegt ist. Die Brauerei selbst leitet ihre Entstehung hingegen auf das Jahr 1536 zurück, als im damals Schwarzmann genannten Rieder Ortsteil der „Georg Prewens Braüstadl“ in der Burgfriedensgrenzbeschreibung erwähnt wurde. Die Brauerei wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrfach den Besitzer und war Ende des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie Claudi. Im Mai 1891 veräußerte der Sohn von August Claudi die Brauerei an die Bürgerliche Brauerei-Aktiengesellschaft in Ried, die in der Folge in den Betrieb investierte. Bereits 1908 verkaufte die Aktiengesellschaft die Brauerei jedoch an die am 30. Juli 1908 von 152 Wirten gegründete Genossenschaft. Am 30. November 1908 wechselte die Brauerei zum Preis von 544.000 Kronen den Besitzer. In der Folge sind für die Genossenschaft ein Ausstoß von 29.167 hl (1926/27) und 21.818 hl (1937/38) belegt.

Die Wirte füllten bereits ab 1910 Flaschenbier ab und investierten 1911 in eine Pichereianlage für Groß- und Kleingebinde. 1917 wurde von Therese Wagner die Sodawasser- und Limonadenkonzession erworben.

Nach Kapitalschwierigkeiten 1926/27 wurde 1933/34 das Sudhaus zum Teil um- und aufgebaut und 1936 ein neues Kühlschiff errichtet. 1937 kaufte die Brauerei eine zweite Kühlmaschine an, 1938 wurde die Limonadenfabrikation modernisiert. Nach deb Krisenjahren des Zweiten Weltkrieges konnte erst 1949 wieder ein zwölfgrädiges Vollbier ausgeschenkt werden. Die Brauerei investierte in den 1950er Jahren in eine eine vollautomatische Flaschenabfüllerei, einen neuen Dampfkessel, die Umgestaltung des Lagerkellers, den Umbau des Garagentraktes und die Anschaffung einer Gerstenputzerei. 1955 wurde zudem ein neuer Hopfenkeller gebaut und zwischen 1956 und 1958 die Sanierung der Gebäude vorgenommen. In den 1970er Jahren folgten weitere Investitionen in die Lagerkeller, des Weiteren wurde eine neue Malzschrotanlage angekauft. 1985/86 erfolgte der Umbau und die Erneuerung des Sudhauses, 1988 die Eröffnung eines neuen Labors. 1990 entsteht mit einem Zubau eine Voll- und Leerguthalle mit Expedit, 1992/93 erfolgt die Modernisierung der Flaschenabfüllung, der Flaschenwaschmaschine und der Abwasseranlage.

Zuletzt investierte die 2003 mehrfach durch die Wiedereinführung der Bügelverschlussflasche. 2005 erfolgte der Umstieg auf das Schonkochverfahren, 2006 der Ankauf einer neuen Kistenwaschanlage. Im Zuge der 100-Jahrfeier der Brauereigenossenschaft erfolgten umfassende Baumaßnahmen, durch die unter anderem ein moderner Bürotrakt mit Verkaufsshop entstanden, die bestehende Lagerhalle erweitert und eine Logistikhalle mit Werkstättentrakt entstanden. 2012 investierte die Brauerei rund 500.000 Euro in die Eröffnung der Brau-Galerie, in der unter anderem Seminare abgehalten werden. Zudem werden auf der inkludierten Schau-Brauerei Sondersude von drei Hektolitern produziert.[1]
UTTENDORF 1879

UTTENDORF 1879

gelaufen am 15.6.1879 von Uttendorf Ankunft am 16.6.1879 Gmunden!
GOLDWÄHRUNG 1893

GOLDWÄHRUNG 1893


Leichtfassliche Darstellung der neuen Österr.-Ung. Goldwährung! Nebts Umrechnungstabellen für alle Fälle des täglichen Geschäftsverkehr! WARUM IST UNSER GELDWESEN GEÄNDERT WORDEN::::::::Druck und Verlag von E.Fritz! Wien 1893! 26 Seiten! RRR!
NEUSTIFT im STUBAITAL um 1899

NEUSTIFT im STUBAITAL um 1899

gelaufen nach Innsbruck
FLAMME BLEUE um 1900

FLAMME BLEUE um 1900

Gebrauchsanweisung für"FLAMME BLEUE" um 1900
 AUERSTHAL um 1900

AUERSTHAL um 1900

gelaufen
 JAPAN um 1900

JAPAN um 1900

Prägekarte mit japanischer Währung und Währungsrechner
ENGLAND um 1900

ENGLAND um 1900

Prägekarte mit britischer Währung und Währungsrechner
BLINDENMARKT um 1878

BLINDENMARKT um 1878

gelaufen nach Linz
 SÜDAFRIKA um 1900

SÜDAFRIKA um 1900

Prägekarte mit südafrikanischer Währung mit Währungrechner!
 FINNLAND um 1900

FINNLAND um 1900

Prägekarte mit finnischer Währung mit Währungsrechner
 HONGKONG um 1900

HONGKONG um 1900

Prägekarte
 CHINA um 1900

CHINA um 1900

Prägekarte mit chinesischer Währung mit Währungrechner
 BULGARIEN um 1900

BULGARIEN um 1900

Prägekarte mit bulgarischer Währung und Währungsrechner!
 INDIEN um 1900

INDIEN um 1900

Prägekarte mit Währungsrechner
 BRASILIEN um 1900

BRASILIEN um 1900

Prägekarte mit brasilianischer Währung und Währungsrechner
BELGIEN um 1900

BELGIEN um 1900

Prägekarte mit belgischer Währung und Währungsrechner!
 ARGENTINIEN um 1900

ARGENTINIEN um 1900

Prägekarte mit argentinischer Währung und Währungsrechner
 ÄGYPTEN um 1900

ÄGYPTEN um 1900

Prägekarte mit osmanischer Währung und Währungsrechner
 MEXIKO um 1900

MEXIKO um 1900

Prägekarte mit mexikanischer Währung und Währungsrechner
TAGES-POST 1900

TAGES-POST 1900

ORGINAL TAGESPOST Linz Mittwoch den 31.Oktober 1900 berichte aus versch. Orten,Innviertel! 8 Seiten!
TRIent um 1850

TRIent um 1850

Stahlstich von TRIENT um 1850! 15x9 cm
DÜRNSTEIN um 1850

DÜRNSTEIN um 1850

Stahlstich um 1850, 16x10 cm, Handcoloriert!
GÖTTWEIG um 1850

GÖTTWEIG um 1850

Stahlstich um 1850, 16x10 cm, Handcoloriert!
KREMS um 1850

KREMS um 1850

Stahlstich um 1850, 16x10 cm, Handcoloriert!
KREMSTHALBAHN 1880

KREMSTHALBAHN 1880

ORGINAL ANTHEILSCHEIN über 100 GULDEN der KREMSTHALBAHN Gesellschaft! Linz deb 16.Juli 1880! SEHR SELTRN ! Mit Verlosungsplan! ERHALTUNG GUT!

Die wachsende Industrie verlangte moderne Transportmittel, denn Pferde- und Ochsengespanne, Flöße und Zillen waren zu teuer, zu wenig leistungsfähig und zu langsam.

So verlangten bereits im Revolutionsjahr 1848 die Sensen-Gewerke des Kremstales nach einer Eisenbahn – ohne Erfolg. Auch spätere Versuche scheiterten am Geld. Es folgte eine jahrelange Fehde zwischen Linz und Wels um den Vorrang bei der Erschließung des Kremstales.

Auf Initiative einzelner Wirtschaftstreibender und der Stadt Linz wurde endlich 1878 ein Plan ausgearbeitet und zur Finanzierung des Vorhabens zur Zeichnung von Anteilen aufgerufen. Bereits 1879 war ein Betrag von 840 000 fl (= Gulden) gezeichnet, damit waren fast die gesamten projektierten Kosten gedeckt: die Stadt Linz bezahlte 200 000 f, die Allgemeine Sparkasse 100 000 fl. Auch Trauner Firmen und Privatpersonen beteiligten sich mit großen Beträgen: Gebrüder Enderlin 20 000 fl, Graumann´s Eidam 5 000 fl, Berl´s Söhne 1000 fl, Martin Scheinecker 1000 fl, Raimund Raab 500 fl, Johann Lebersorg 200 fl, Josef Dorn 200 fl, Wilhelm Lang 500 fl, Emil Cabiati 1000 fl, Mathilde Cabiati 500 fl.

Anteilschein Kremstalbahn

Anfang 1880 war aus den Interessenten in einer Generalversammlung in der Volksfesthalle in Linz die „Kremstalbahngesellschaft“ gebildet worden und mit der Münchner Lokomotivenfabrik Krauß & Co ein Bau- und Betriebsvertrag auf 10 Jahre geschlossen worden. Emil Dierzer Ritter von Traunthal wurde zum ehrenamtlichen Direktor der Gesellschaft gewählt.

Die Grundeinlösungen erfolgten rasch. Die Gesellschaft bezahlte 30 bis 50 Kreuzer für einen Quadrat-Klafter (3,59 m²). So konnte noch im Jahre 1880 mit dem Bau der 35,5 km langen Strecke bis Kremsmünster begonnen werden. Außer den Kopfbahnhöfen Linz und Kremsmünster gab es 5 Stationen, darunter Traun. Unser Bahnhof lag allerdings nicht auf der Seite der Geleise wie heute, sondern auf der gegenüber liegenden, Traun abgewandten Seite, etwa 200 m in Richtung Traunfluss. Da das Frachtaufkommen aber zum allergrößten Teil aus Traun kam, die Geleise daher immer überquert werden mussten, gab es beachtliche Probleme. Die Haltestelle St. Martin war damals schon vorhanden.


Schon am 29. April 1881 wurde die Strecke feierlich eröffnet!

Der Fuhrpark bestand aus 6 Krauß-Lokomotiven, 15 Personen- und 45 Frachtwaggons. Die Personenwaggons waren damals neuartig mit Mittelgang, einige hatten ein oberes Stockwerk, es waren sogenannte „Etagen- oder Omnibuswagen“.

Die Betreibergesellschaft, die Firma Krauß & Co, die inzwischen in Linz einen Zweigbetrieb gegründet hatte, lieferte 45 % der Bruttoeinnahmen als Pacht. Die Aktionäre erhielten 3 % Verzinsung (KEST gab es noch keine). Die Verwaltungskosten waren gering, die Direktoren erhielten keine Bezüge.

Die Leistung der Bahn entwickelte sich gut:
Jahr transportierte Personen transportierte Güter
1881 73.000 Personen 8.800 to Güter
1882 101.050 Personen 17.700 to Güter
1889 187.565 Personen 57.929 to Güter
1900 302.184 Personen 160.395 to Güter

Die rasche Bauzeit und die sparsame Grundeinlösung hatte einen bleibenden Nachteil, viele enge Kurven erlaubten damals nur eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Jahrelang kämpfte die Bahn mit dem Problem und versuchte immer wieder nachträgliche Begradigungen.

Steckenerweiterung

Die Strecke wurde erweitert: sie führte 1883 bis Micheldorf und 1888 nach Klaus. 1887 ging die Flügelbahn von der Haltestelle Unterrohr zum Jod-Kurort Bad Hall in Betrieb. Eine Verlängerung nach Windischgarsten und Spital am Pyhrn, wie sie der Sensenfabrikant Gottlieb Schröckenfux verlangt hatte, scheiterte an der Finanzierung.

Krauß & Co führte den Betrieb bis Ende Juli 1892. Am 1. August übernahm die Kremstalbahngesellschaft selbst den Betrieb und errichtete in Linz eine technische und kaufmännische Betriebsleitung.

Interessant ist vielleicht noch, dass am 19. August 1894 Kaiser Franz Josef I. bei seinem Besuch von Kremsmünster die festlich geschmückte Kremstalbahn benützt hat. Die in Traun angetretene Musikkapelle, der Veteranenverein und viele Bürger konnten in dem kurzen Moment der Durchfahrt vom Kaiser kaum etwas sehen.

Mehrfach hat die hochwasserführende Traun den Bahndamm zwischen Traun und Nettingsdorf unterbrochen, so z. B. 1897 und 1899. Der Betrieb musste 11 Tage unterbrochen werden.

1898 errichtete die Wiener Firma Ignaz Gridl drei neue eiserne Brücken.

Am 1.November 1902 wurde der Betrieb an die Staatsbahnen verpachtet, mit 1. Jänner 1906 wurde die Strecke verstaatlicht und die Kremstalbahn-gesellschaft aufgelöst.

Der Finanzbedarf, den die Verlängerung bis nach Selzthal erforderte (Bosrucktunnel), überstieg die Möglichkeiten der privaten Gesellschaft bei weitem.

Die Pyhrnbahn

Die Strecke wurde zu einer Hauptbahn 2. Ranges ausgebaut und 1906 wurde eine neue Brücke über die Traun errichtet. Ein Kuriosum: Die Traun-Schifffahrt, die eigentlich kaum mehr existierte, erhob Einspruch und erreichte, dass die Brücken um 81 cm angehoben wurden. Durch viele Verbesserungen, vor allem Begradigungen der Geleise, konnten Höchstgeschwindigkeiten von 90 h/km erreicht werden. Die Linie wurde bis Selzthal verlängert – die heutige Pyhrnbahn war gebaut.

Der Trauner Bahnhof wurde wesentlich vergrößert und dem Wunsche der Trauner Betriebe gemäß an den heutigen Standort verlegt, ein Schleppgeleise zur Firma Enderlin wurde errichtet.

Und was ist seither geschehen? Hier in Kurzform aufgezählt:

A-7A-91977 erfolgte die Elektrifizierung.

1982 kam es durch Unterspülung der Pfeiler zum Einsturz der 1906 erbauten Traunbrücke und deren Neubau.

A-11 E13 Brückeneinsturz E15 Brückeneinsturz E-15a E16 Brückeneinsturz


1985 folgte auf der Schnellbahnstrecke Linz-Traun der zweigleisige Ausbau, dem leider das schöne Gasthaus „Bahnhofrestauration“ weichen musste. Es kam zum Umbau des Bahnhofes, neue Bahnsteige und Unterführungen wurden gebaut. Die Automatisierung erfolgte, Fahrscheinautomaten kamen zum Einsatz.
1994 wurde die 12,7 km lange Schleife nach Marchtrenk fertig gestellt.

GMUNDEN 1861

GMUNDEN 1861

ORGINAL Wechsel ausgestellt von Herrn Hafferl über 647 Gulden am 9.juli 1861!Mit 13,5 Kreuzer Stempelmarken!
IRSA 1860

IRSA 1860

ORGINAL Wechsel für herrn Elias Bleyen über 50 Gulden am 30.Juni 1860
KINDBERG

KINDBERG

ORGINAL Wechsel ausgestellt über fl 1500 von H. Michael Zeitlinger an Fa. Zeitlinger! Kindberg am 6.Mai 1873
KIRCHDORF an der KREMS 1864

KIRCHDORF an der KREMS 1864

ULMERFELD 1897

ULMERFELD 1897

OERGINAL ALTER BIERKRUG!"VETSRANEN FAHNENWEIHE ULMERFELD 1897! Gebrauchspuren! höhe 13 cm! SEHR SELTEN!
JÄGER  1914-2001

JÄGER 1914-2001

"Jäger" Eine Ilustrierte Geschichte der Jagd Flugzeuge von 1914 bis Heute! Von Robert Jackson!175 Seietn! Sw und Farbfoto!
Alle Modelle mit Foto! 2001 London!
Deudschsprachige Ausgabe Tosa Verlag Wien 2001 !
PETTENBACH um 1898

PETTENBACH um 1898

gelaufen 1898 nach Eberstalzell! SELTEN!
STERNBERG  1868

STERNBERG 1868

gelaufen von .. nach ...
ODERBERG um 1887

ODERBERG um 1887

gelaufen von Oderberg nach Berlin
SONNENBERG um 1874

SONNENBERG um 1874

gelaufen von Sonnenberg nach Berlin
TRIEST 1867

TRIEST 1867

gelaufen von TRIEST nach ZITTAU - 1867 mit Siegel
VIECHTWANG

VIECHTWANG

Katharina Hageneder gest. am 17.7.1888 und Mathias Holzleitner gest. am 16.10.1899, VS. Stahlstich
ST.KONRAD

ST.KONRAD

Maria Forstinger gest. am 12.12.1896 und Georg Kohlbaur gest. am 23.4.1893 vs. Stahlstich
VIECHTWANG

VIECHTWANG

Mathias Radner gest. am 19.5.1886 und Leopold Kuntner gest. am 21.5.1896, VS. Stahlstich
Wimsbach

Wimsbach

Johann v. Wagner Besitzer und Braumeister zu Wimsbach, gestorben 1869,
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