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STEYRTHALBahn 1891

STEYRTHALBahn 1891

ORGINAL Aktie der Steyrthalbahn-Gesellschaftüber 100 Gulden Ö.W. mit Kupons, SEHR DEKORATIV,Steyr am 31.3.1891!, SELTEN

Baugeschichte im 19. Jahrhundert

Nachdem die Stadt Steyr bereits im Jahr 1868 durch den Bau der Rudolfsbahn einen Anschluss ans Bahnnetz erhalten hatte und die Kremstalbahn Bad Hall und Klaus im Jahr 1887 erreichte, entstand der Wunsch nach dem Bau einer „als schmalspurige Localbahn auszuführende Locomotiveisenbahn von Steyr (Garsten) durch das Steyerthal bis Unter-Grünburg“ mit eventueller Fortsetzung bis Klaus.


Josef Ritter von Wenusch erhielt 1888 die Konzession für die Errichtung und den Betrieb der Bahn; unmittelbar darauf erfolgte die Gründung der Steyrtalbahn AG. Die Mehrheit der Aktien wurde vom Land Oberösterreich, der Stadt und Sparkasse Steyr sowie der Österreichischen Waffenfabriks-Gesellschaft gehalten. Bereits am 19. August 1889 wurde die Strecke Garsten–Grünburg feierlich eröffnet, ein Jahr später, am 18. November 1890, die Verlängerung nach Agonitz. Weil man bei der Kremstalbahn-Gesellschaft eine Konkurrenz durch die Steyrtalbahn fürchtete und den Weiterbau bis Klaus bekämpfte, konzentrierte man sich vorerst auf den Bau einer Flügelstrecke von Pergern nach Bad Hall, die am 1. Dezember 1891 eröffnet wurde.


Erst als die Kremstalbahn 1902 verstaatlicht wurde, nahm man das Projekt der Verlängerung nach Klaus wieder auf. Mit der Eröffnung am 26. Oktober 1909 erreichte das Netz der Steyrtalbahn seine größte Ausdehnung von 55 Kilometern. Die Bahn entwickelte sich wirtschaftlich sehr positiv und konnte jedes Jahr einen Überschuss erzielen. Vor allem durch den ersten Weltkrieg kam es zu einem massiven Anstieg der Transporte von und zu den Waffenfabriken in Steyr und Letten, sodass bis dorthin zwischen 1916 und 1918 sogar ein Rollbockbetrieb eingerichtet wurde.

Die Steyrtalbahn nach dem
1. Weltkrieg

Trotz einiger Rückschläge durch Hochwasser war es erst die Konkurrenz durch den Straßenverkehr, die zu einer Bedrohung der Steyrtalbahn wurde. Durch neue Autobuslinien von Steyr nach Bad Hall und Grünburg ging ein Teil der Fahrgäste verloren. 1931 wurde der Betrieb von den BBÖ übernommen, die 1933 die Teilstrecke Sierning – Bad Hall stilllegten und Anfang der 1940er Jahre den Oberbau zur Materialgewinnung abtrugen.


Der„Anschluss“ 1938 brachte die Auflösung der Steyrtalbahn AG; die Strecke gingen ins Eigentum der Deutschen Reichsbahn über. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Bahn unbeschädigt; weil aber viele Schäden an anderen Strecken auszubessern waren, unterblieben unter ÖBB-Führung jegliche Sanierungsmaßnahmen an der Steyrtalbahn.

Niedergang und Wiederauferstehung

Da der leichte Oberbau einen Einsatz der neuen Diesellokomotiven der Reihe 2095 nicht zuließ, wurde die Strecke weiterhin ausschließlich mit (kostenintensiven) Dampflokomotiven betrieben wurde. Damit war aber das Ende der Bahn vorprogrammiert: Aus Einsparungsgründen wurde bereits 1967 auch das verbliebene Teilstück der Flügelbahn nach Sierning eingestellt und ein Jahr später Schienenersatzverkehr zwischen Klaus und Molln eingeführt.


Ein Felssturz am 14. März 1980 zwischen Leonstein und Haunoldmühle lieferte den willkommenen Anlass, den Abschnitt Grünburg-Molln komplett stillzulegen, und dies, obwohl die Strecke schon am nächsten Tag wieder geräumt war. Allerdings kam eine Kommission zum Schluss, dass die Betriebssicherheit nicht gewährleistet sei. Am 28. Februar 1982 wurde schließlich auch der verbliebene Abschnitt von Garsten nach Grünburg eingestellt. Zwischen Grünburg und Klaus wurde auf der Trasse ein Teil des Steyrtalradwegs angelegt; der Abschnitt Garsten – Steyr Lokalbahn wurde überbaut und an die Flügelbahn nach Bad Hall erinnern praktisch nur mehr die Widerlager der Steyrbrücke.


Der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG), die schon in den letzten Jahren vor Betriebseinstellung immer wieder Sonderfahrten auf der Steyrtalbahn organisiert hatte, gelang es nach längeren Verhandlungen, die Strecke von Steyr Lokalbahn nach Grünburg zu erwerben. Seit 1985 wird dieser Abschnitt wieder als Museumsbahn mit Dampfzügen betrieben.

KREMSTHALBAHN 1880

KREMSTHALBAHN 1880

ORGINAL ANTHEILSCHEIN über 100 GULDEN der KREMSTHALBAHN Gesellschaft! Linz deb 16.Juli 1880! SEHR SELTRN ! Mit Verlosungsplan! ERHALTUNG GUT!

Die wachsende Industrie verlangte moderne Transportmittel, denn Pferde- und Ochsengespanne, Flöße und Zillen waren zu teuer, zu wenig leistungsfähig und zu langsam.

So verlangten bereits im Revolutionsjahr 1848 die Sensen-Gewerke des Kremstales nach einer Eisenbahn – ohne Erfolg. Auch spätere Versuche scheiterten am Geld. Es folgte eine jahrelange Fehde zwischen Linz und Wels um den Vorrang bei der Erschließung des Kremstales.

Auf Initiative einzelner Wirtschaftstreibender und der Stadt Linz wurde endlich 1878 ein Plan ausgearbeitet und zur Finanzierung des Vorhabens zur Zeichnung von Anteilen aufgerufen. Bereits 1879 war ein Betrag von 840 000 fl (= Gulden) gezeichnet, damit waren fast die gesamten projektierten Kosten gedeckt: die Stadt Linz bezahlte 200 000 f, die Allgemeine Sparkasse 100 000 fl. Auch Trauner Firmen und Privatpersonen beteiligten sich mit großen Beträgen: Gebrüder Enderlin 20 000 fl, Graumann´s Eidam 5 000 fl, Berl´s Söhne 1000 fl, Martin Scheinecker 1000 fl, Raimund Raab 500 fl, Johann Lebersorg 200 fl, Josef Dorn 200 fl, Wilhelm Lang 500 fl, Emil Cabiati 1000 fl, Mathilde Cabiati 500 fl.

Anteilschein Kremstalbahn

Anfang 1880 war aus den Interessenten in einer Generalversammlung in der Volksfesthalle in Linz die „Kremstalbahngesellschaft“ gebildet worden und mit der Münchner Lokomotivenfabrik Krauß & Co ein Bau- und Betriebsvertrag auf 10 Jahre geschlossen worden. Emil Dierzer Ritter von Traunthal wurde zum ehrenamtlichen Direktor der Gesellschaft gewählt.

Die Grundeinlösungen erfolgten rasch. Die Gesellschaft bezahlte 30 bis 50 Kreuzer für einen Quadrat-Klafter (3,59 m²). So konnte noch im Jahre 1880 mit dem Bau der 35,5 km langen Strecke bis Kremsmünster begonnen werden. Außer den Kopfbahnhöfen Linz und Kremsmünster gab es 5 Stationen, darunter Traun. Unser Bahnhof lag allerdings nicht auf der Seite der Geleise wie heute, sondern auf der gegenüber liegenden, Traun abgewandten Seite, etwa 200 m in Richtung Traunfluss. Da das Frachtaufkommen aber zum allergrößten Teil aus Traun kam, die Geleise daher immer überquert werden mussten, gab es beachtliche Probleme. Die Haltestelle St. Martin war damals schon vorhanden.


Schon am 29. April 1881 wurde die Strecke feierlich eröffnet!

Der Fuhrpark bestand aus 6 Krauß-Lokomotiven, 15 Personen- und 45 Frachtwaggons. Die Personenwaggons waren damals neuartig mit Mittelgang, einige hatten ein oberes Stockwerk, es waren sogenannte „Etagen- oder Omnibuswagen“.

Die Betreibergesellschaft, die Firma Krauß & Co, die inzwischen in Linz einen Zweigbetrieb gegründet hatte, lieferte 45 % der Bruttoeinnahmen als Pacht. Die Aktionäre erhielten 3 % Verzinsung (KEST gab es noch keine). Die Verwaltungskosten waren gering, die Direktoren erhielten keine Bezüge.

Die Leistung der Bahn entwickelte sich gut:
Jahr transportierte Personen transportierte Güter
1881 73.000 Personen 8.800 to Güter
1882 101.050 Personen 17.700 to Güter
1889 187.565 Personen 57.929 to Güter
1900 302.184 Personen 160.395 to Güter

Die rasche Bauzeit und die sparsame Grundeinlösung hatte einen bleibenden Nachteil, viele enge Kurven erlaubten damals nur eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Jahrelang kämpfte die Bahn mit dem Problem und versuchte immer wieder nachträgliche Begradigungen.

Steckenerweiterung

Die Strecke wurde erweitert: sie führte 1883 bis Micheldorf und 1888 nach Klaus. 1887 ging die Flügelbahn von der Haltestelle Unterrohr zum Jod-Kurort Bad Hall in Betrieb. Eine Verlängerung nach Windischgarsten und Spital am Pyhrn, wie sie der Sensenfabrikant Gottlieb Schröckenfux verlangt hatte, scheiterte an der Finanzierung.

Krauß & Co führte den Betrieb bis Ende Juli 1892. Am 1. August übernahm die Kremstalbahngesellschaft selbst den Betrieb und errichtete in Linz eine technische und kaufmännische Betriebsleitung.

Interessant ist vielleicht noch, dass am 19. August 1894 Kaiser Franz Josef I. bei seinem Besuch von Kremsmünster die festlich geschmückte Kremstalbahn benützt hat. Die in Traun angetretene Musikkapelle, der Veteranenverein und viele Bürger konnten in dem kurzen Moment der Durchfahrt vom Kaiser kaum etwas sehen.

Mehrfach hat die hochwasserführende Traun den Bahndamm zwischen Traun und Nettingsdorf unterbrochen, so z. B. 1897 und 1899. Der Betrieb musste 11 Tage unterbrochen werden.

1898 errichtete die Wiener Firma Ignaz Gridl drei neue eiserne Brücken.

Am 1.November 1902 wurde der Betrieb an die Staatsbahnen verpachtet, mit 1. Jänner 1906 wurde die Strecke verstaatlicht und die Kremstalbahn-gesellschaft aufgelöst.

Der Finanzbedarf, den die Verlängerung bis nach Selzthal erforderte (Bosrucktunnel), überstieg die Möglichkeiten der privaten Gesellschaft bei weitem.

Die Pyhrnbahn

Die Strecke wurde zu einer Hauptbahn 2. Ranges ausgebaut und 1906 wurde eine neue Brücke über die Traun errichtet. Ein Kuriosum: Die Traun-Schifffahrt, die eigentlich kaum mehr existierte, erhob Einspruch und erreichte, dass die Brücken um 81 cm angehoben wurden. Durch viele Verbesserungen, vor allem Begradigungen der Geleise, konnten Höchstgeschwindigkeiten von 90 h/km erreicht werden. Die Linie wurde bis Selzthal verlängert – die heutige Pyhrnbahn war gebaut.

Der Trauner Bahnhof wurde wesentlich vergrößert und dem Wunsche der Trauner Betriebe gemäß an den heutigen Standort verlegt, ein Schleppgeleise zur Firma Enderlin wurde errichtet.

Und was ist seither geschehen? Hier in Kurzform aufgezählt:

A-7A-91977 erfolgte die Elektrifizierung.

1982 kam es durch Unterspülung der Pfeiler zum Einsturz der 1906 erbauten Traunbrücke und deren Neubau.

A-11 E13 Brückeneinsturz E15 Brückeneinsturz E-15a E16 Brückeneinsturz


1985 folgte auf der Schnellbahnstrecke Linz-Traun der zweigleisige Ausbau, dem leider das schöne Gasthaus „Bahnhofrestauration“ weichen musste. Es kam zum Umbau des Bahnhofes, neue Bahnsteige und Unterführungen wurden gebaut. Die Automatisierung erfolgte, Fahrscheinautomaten kamen zum Einsatz.
1994 wurde die 12,7 km lange Schleife nach Marchtrenk fertig gestellt.

WELSER LOCALBAHN 1900

WELSER LOCALBAHN 1900


ORGINAL PRIORITÄTS-ANLEIHE der WELSER LOCALBAH-GESELLSCHAFT über 2000 GULDEN! WELS im APRIL 1900!SELTEN! Gut ERHALTEN!

Unter Almtalbahn versteht man heute die 43 km lange, normalspurige Strecke Wels – Sattledt – Grünau. Historisch gesehen besteht die Almtalbahn nur aus dem Abschnitt Sattledt – Grünau. Die Strecke Wels – Sattledt ist als Teil der Wels-Rohrer-Bahn gebaut worden.

Die Almtalbahn führt von der oberösterreichischen Bezirksstadt Wels aus dem Trauntal in südlicher Richtung über Sattledt und Pettenbach ins Almtal, welches sie bei Steinbachbrücke erreicht. Sie folgt dem Fluss aufwärts über Scharnstein bis zum Endpunkt Grünau am Nordrand des Toten Gebirges. Dabei durchfährt sie die Bezirke Wels-Land, Kirchdorf an der Krems und Gmunden. Ziel des Bahnbaus war es einerseits, die örtliche Holzwirtschaft und Eisenindustrie zu fördern, andererseits die Landschaft im Voralpenland für den Fremdenverkehr zu erschließen.

Wels – Sattledt – Rohr

Durch den Bau der Westbahn mit der Zweigstrecke nach Passau wurde die Stadt Wels Bahnknotenpunkt. Diese Stellung wollten die Stadtväter durch weitere Bahnprojekte ausbauen. So planten sie unter anderem eine Verbindung von Wels ins Kremstal als Teil einer Nord–Süd-Verbindung von Böhmen in die Steiermark. Allerdings wurde das Linzer Projekt einer Kremstalbahn früher realisiert, sodass Wels nur der Bau einer Verbindungsstrecke Wels – Sattledt – Rohr (eröffnet 1893) übrigblieb. Trotz dieser Verbindung wandte sich das verkehrsmäßig bisher Richtung Wels orientierte Kremstal nunmehr Richtung Linz, was die Strecke bald unrentabel machte. Der Ast Sattledt − Rohr wurde mittlerweile abgetragen, das Empfangsgebäude des dreigleisigen Bahnhofs Kremsmünster Stift, des einzigen Zwischenbahnhofes, ist noch erhalten und dient heute als Wohnhaus.[1]

Sattledt – Grünau

Um nicht auch noch das Almtal zu verlieren, für das es bereits Projekte für eine Erschließung von Lambach her gab, planten die Welser eine Strecke, die in Sattledt von der Strecke Wels – Rohr abzweigen und über Voitsdorf und Pettenbach nach Grünau im Almtal führen sollte. Diesmal war das Welser Projekt erfolgreich und die Zweigstrecke konnte im Jahre 1901 eröffnet werden.

Beide Strecken waren von der Eröffnung bis zur Verstaatlichung am 12. März 1942 im Eigentum der Welser Lokalbahn AG, wurden aber von Anfang an von der jeweiligen Staatsbahn (kkStB, BBÖ, Deutsche Reichsbahn) betrieben. Auf dem Abschnitt Sattledt – Rohr (mit z. T. durchgehenden Zügen von Wels nach Bad Hall) wurde der Betrieb 1964 auf Schienenersatzverkehr umgestellt am 1. Dezember 1966 offiziell eingestellt und die Strecke in der Folge abgebaut. Die Strecke von Wels Hbf nach Grünau wird noch heute von den Österreichischen Bundesbahnen betrieben. Ab Sattledt besteht bis heute ein Kilometerbruch.

Eröffnungs- und Einstellungsdaten

14. Oktober 1893 * Wels – Sattledt – Kremsmünster Stift
19. November 1893 * Kremsmünster Stift–Rohr
23. Mai 1901 * Sattledt – Grünau im Almtal
28. März 1966 † Sattledt – Rohr

Wels – Sattledt – Grünau

In die Zeit knapp vor der endgültigen Verdieselung fällt auch die Betriebseinstellung des wenig rentablen Streckenastes Sattledt – Rohr (28. März 1966). Auf diesem Streckenteil mit z. T. durchgehenden Personenzügen Wels – Rohr – Bad Hall gab es keine eigenen Güterzüge.

Modernisierung ab 1989 und Ende des Güterverkehrs

In den 1980er Jahren wurde entschieden, die Almtalbahn zu modernisieren und attraktiver zu gestalten. Der Oberbau wurde erneuert und die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 80 km/h erhöht. Am 27. Mai 1990 wurde der kostengünstige Zugleitbetrieb eingeführt, zugleich wurden die Fahrzeiten nach Grünau verkürzt. Kreuzungsbahnhöfe erhielten Rückfallweichen, Wels Lokalbahn erhielt zwei ferngesteuerte Weichen und Lichtsignale. Ab 1989 wurden die damals ganz neuen, vierachsigen Dieseltriebwagen der Reihe 5047 eingesetzt, die bis 1992 die Schienenbusse völlig ablösten. Aktuell kommen sie gemeinsam mit den zweiteiligen Dieseltriebwagen der Reihe 5022 zum Einsatz.

Am 1. Juni 2002 wurde der Güterverkehr zwischen Sattledt und Grünau eingestellt. Ein Jahr zuvor war die elektrische Anschlussbahn der Fritschmühle in Wels Lokalbahn aufgegeben worden. Der verbliebene Abschnitt bis Sattledt wurde zuletzt noch von Stern & Hafferl im Auftrag der ÖBB RCA bedient, bis schließlich am 15. Juni 2009 mit einer Annahmesperre für die verbliebene Strecke ab Wels Lokalbahn eine de facto Einstellung erfolgte.



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WELSER LOCALBHAN 1900

WELSER LOCALBHAN 1900

ORGINAL PRIORITÄTS-ANLEIHE der WELSER LOCALBAH-GESELLSCHAFT über 2000 GULDEN! WELS im APRIL 1900!SELTEN! Gut ERHALTEN!

Unter Almtalbahn versteht man heute die 43 km lange, normalspurige Strecke Wels – Sattledt – Grünau. Historisch gesehen besteht die Almtalbahn nur aus dem Abschnitt Sattledt – Grünau. Die Strecke Wels – Sattledt ist als Teil der Wels-Rohrer-Bahn gebaut worden.

Die Almtalbahn führt von der oberösterreichischen Bezirksstadt Wels aus dem Trauntal in südlicher Richtung über Sattledt und Pettenbach ins Almtal, welches sie bei Steinbachbrücke erreicht. Sie folgt dem Fluss aufwärts über Scharnstein bis zum Endpunkt Grünau am Nordrand des Toten Gebirges. Dabei durchfährt sie die Bezirke Wels-Land, Kirchdorf an der Krems und Gmunden. Ziel des Bahnbaus war es einerseits, die örtliche Holzwirtschaft und Eisenindustrie zu fördern, andererseits die Landschaft im Voralpenland für den Fremdenverkehr zu erschließen.

Wels – Sattledt – Rohr

Durch den Bau der Westbahn mit der Zweigstrecke nach Passau wurde die Stadt Wels Bahnknotenpunkt. Diese Stellung wollten die Stadtväter durch weitere Bahnprojekte ausbauen. So planten sie unter anderem eine Verbindung von Wels ins Kremstal als Teil einer Nord–Süd-Verbindung von Böhmen in die Steiermark. Allerdings wurde das Linzer Projekt einer Kremstalbahn früher realisiert, sodass Wels nur der Bau einer Verbindungsstrecke Wels – Sattledt – Rohr (eröffnet 1893) übrigblieb. Trotz dieser Verbindung wandte sich das verkehrsmäßig bisher Richtung Wels orientierte Kremstal nunmehr Richtung Linz, was die Strecke bald unrentabel machte. Der Ast Sattledt − Rohr wurde mittlerweile abgetragen, das Empfangsgebäude des dreigleisigen Bahnhofs Kremsmünster Stift, des einzigen Zwischenbahnhofes, ist noch erhalten und dient heute als Wohnhaus.[1]

Sattledt – Grünau

Um nicht auch noch das Almtal zu verlieren, für das es bereits Projekte für eine Erschließung von Lambach her gab, planten die Welser eine Strecke, die in Sattledt von der Strecke Wels – Rohr abzweigen und über Voitsdorf und Pettenbach nach Grünau im Almtal führen sollte. Diesmal war das Welser Projekt erfolgreich und die Zweigstrecke konnte im Jahre 1901 eröffnet werden.

Beide Strecken waren von der Eröffnung bis zur Verstaatlichung am 12. März 1942 im Eigentum der Welser Lokalbahn AG, wurden aber von Anfang an von der jeweiligen Staatsbahn (kkStB, BBÖ, Deutsche Reichsbahn) betrieben. Auf dem Abschnitt Sattledt – Rohr (mit z. T. durchgehenden Zügen von Wels nach Bad Hall) wurde der Betrieb 1964 auf Schienenersatzverkehr umgestellt am 1. Dezember 1966 offiziell eingestellt und die Strecke in der Folge abgebaut. Die Strecke von Wels Hbf nach Grünau wird noch heute von den Österreichischen Bundesbahnen betrieben. Ab Sattledt besteht bis heute ein Kilometerbruch.

Eröffnungs- und Einstellungsdaten

14. Oktober 1893 * Wels – Sattledt – Kremsmünster Stift
19. November 1893 * Kremsmünster Stift–Rohr
23. Mai 1901 * Sattledt – Grünau im Almtal
28. März 1966 † Sattledt – Rohr

Wels – Sattledt – Grünau

In die Zeit knapp vor der endgültigen Verdieselung fällt auch die Betriebseinstellung des wenig rentablen Streckenastes Sattledt – Rohr (28. März 1966). Auf diesem Streckenteil mit z. T. durchgehenden Personenzügen Wels – Rohr – Bad Hall gab es keine eigenen Güterzüge.

Modernisierung ab 1989 und Ende des Güterverkehrs

In den 1980er Jahren wurde entschieden, die Almtalbahn zu modernisieren und attraktiver zu gestalten. Der Oberbau wurde erneuert und die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 80 km/h erhöht. Am 27. Mai 1990 wurde der kostengünstige Zugleitbetrieb eingeführt, zugleich wurden die Fahrzeiten nach Grünau verkürzt. Kreuzungsbahnhöfe erhielten Rückfallweichen, Wels Lokalbahn erhielt zwei ferngesteuerte Weichen und Lichtsignale. Ab 1989 wurden die damals ganz neuen, vierachsigen Dieseltriebwagen der Reihe 5047 eingesetzt, die bis 1992 die Schienenbusse völlig ablösten. Aktuell kommen sie gemeinsam mit den zweiteiligen Dieseltriebwagen der Reihe 5022 zum Einsatz.

Am 1. Juni 2002 wurde der Güterverkehr zwischen Sattledt und Grünau eingestellt. Ein Jahr zuvor war die elektrische Anschlussbahn der Fritschmühle in Wels Lokalbahn aufgegeben worden. Der verbliebene Abschnitt bis Sattledt wurde zuletzt noch von Stern & Hafferl im Auftrag der ÖBB RCA bedient, bis schließlich am 15. Juni 2009 mit einer Annahmesperre für die verbliebene Strecke ab Wels Lokalbahn eine de facto Einstellung erfolgte.



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LINZ 1831

LINZ 1831

ORGINAL Wechsel ausgestellt von H. Wagner über 100 Gulden 1831
GMUNDEN 1861

GMUNDEN 1861

ORGINAL Wechsel ausgestellt von Herrn Hafferl über 647 Gulden am 9.juli 1861!Mit 13,5 Kreuzer Stempelmarken!
GMUNDEN 1928

GMUNDEN 1928

ORGINAL Wechsel ausgestellt von H. Fritsch Gmunden über 1000 Schilling!
IRSA 1860

IRSA 1860

ORGINAL Wechsel für herrn Elias Bleyen über 50 Gulden am 30.Juni 1860
KINDBERG

KINDBERG

ORGINAL Wechsel ausgestellt über fl 1500 von H. Michael Zeitlinger an Fa. Zeitlinger! Kindberg am 6.Mai 1873
MASSEY FERGUSON 1977

MASSEY FERGUSON 1977


Weltweit bekannter Traktorenhersteller. Die Wurzeln von Massey-Ferguson gehen bis ins Jahre 1847 zurück. Damals gründete Daniel Massey in Newcastle, Ontario die Massey Manufacturing Company. Im Jahre 1891 fusionierte die Massey Manufacturing Company mit der A.Harris and Son Implement. Das daraus entstandene Unternehmen bekam den Namen Massey-Harris Company Limited. Im Jahr 1953 fusionierte die Massey-Harris Company mit der Harry Ferguson Limited und wurde schließlich zur Massey-Ferguson Company. Harry Ferguson, ein brillanter Ingenieur, leitete mit seiner revolutionären Dreipunktkupplung, mit deren Hilfe Traktor und Arbeitsgerät als ganzheitliches System funktionieren, einen bedeutenden Wandel im Bereich der Traktorentechnik ein. 1995 wurde Massey Ferguson von der US-amerikanischen AGCO Corporation übernommen.
HISTORISCHE WERTPAPIERE Suppes

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Historsiche Wertpapiere 1992/93!
550 Seiten mit Preise!
Gebraucht!
TIROLER WASSER KRAFTWERKE 1939

TIROLER WASSER KRAFTWERKE 1939

Regionale Energie AKTIE ### !!! Orginalaktie -- siehe Archivbild -- über 100 Reichsmark der Tiroler Wasserkraftwerke, Innsbruck vom August 1939. Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die TIWAG ist Mitglied im österreichischen Stromverbund und zu 100 Prozent im Besitz der Tiroler Landesregierung. Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde €. Die TIWAG produziert ihren Strom überwiegend durch Wasserkraft. Neben Laufkraftwerken verfügt die TIWAG über ein Pumpspeicherkraftwerk, das zur Abdeckung des Strombedarfs in Stoßzeiten verwendet wird. Der Spitzenstrom wird ca. im Verhältnis 1:2 mit Stromgesellschaften in Bayern ausgetauscht. Die TIWAG wurde 1924 gegründet. Das erste Kraftwerk war das Speicherkraftwerk Achensee mit einer Leistung von 79 MW. Im Jahr 1934 kam es zur Fusion mit der Zillertaler Kraftwerk AG.[3] Von 1938 bis 1945 ging die Tiwag als Teil der deutschen Alpenelektrokraft AG auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Laufkraftwerk Kirchbichl und später der Speicher Gerlos errichtet, welches nach 1947 an die Tauernkraftwerke AG abgetreten werden musste. Im Laufe der Jahre wurden die Anlagen in Imst, im Kaunertal und dann in Sellrain-Silz erstellt. Später kamen an der Drau das Kraftwerk Strassen-Amlach und am Inn das Laufkraftwerk Langkampfen hinzu. Heute sind die Kerngeschäftsbereiche Stromerzeugung, Strombeschaffung und -handel, Stromtransport (Netze) und Vertrieb. Verbundene Unternehmen und wesentliche Beteiligungen[Bearbeiten] !
HISTORISCHE WERTPAPIERE

HISTORISCHE WERTPAPIERE

Von Jakob Schmitz! HISTORISCHE WERTPAPIERE! Das Handbuch für Sammler und Liebhaber alter Aktien und Anleihen!254 Seiten,mit Abb. 1. Ausgabe 1982
Verlag Econ Düsseldorf-Wien!
TIROLDER LODEN

TIROLDER LODEN

Tiroler Loden war ein Unternehmen der Textilindustrie mit Hauptsitz in Innsbruck im Stadtteil Reichenau.

Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den Jahren 1999 und 2001 kam es im Sommer 2001 zu einer Brandkatastrophe im Tiroler Lodenwerk, deren Ursache nicht geklärt werden konnte.

Auf dem Standort in Innsbruck entstand ein Bauplatz für Wohnungen. In den Webtechnik Standort in Friesach wollte Gebauer noch investieren. Dieser musste aber 2006 ebenfalls Insolvenz anmelden.
MASSEY FERGUSON LIMITED

MASSEY FERGUSON LIMITED

ORGINAL 100 Aktien,/Massey-Ferguson ist eine AGCO-Tochter und kann auf 150 Jahre Tradition für die Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen zurückblicken.
Gegründet wurde das Unternehmen 1953 nach der Fusion der USA-Firma Massey Harris und Harry Ferguson Limited aus England. Den Namen "Massey Ferguson" erhielt das Unternehmen 1958.

Die Geschichte der "Massey Harris" geht zurück auf 1847. Daniel Massey eröffnete einen Reparaturbetrieb für landwirtschaftliche Geräte in Newcastle Ontario/Kanada. Ca. 10 Jahre später eröffnete Alanson Harris ebenfalls einen Reparaturbetrieb in Ontario. Beide Firmen schlossen sich 1891 zusammen.
Daniel Massey's Sohn, Hart, übernahm die Firma nach dem frühen Ausscheiden seines Vaters. Ein anderer Sohn, Walter, übernahm die Firma 1896 und danach der dritte Sohn, Chester. Schliesslich übernahm ab Mitte 1920 Vincent Massey die Firma.

Harry Ferguson wurde 1884 in Nordirland geboren. Während Weltkrieg I wurde er von der Regierung als Spezialist für landwirtschaftliche Geräte eingesetzt um die problemlose Produktion von Lebensmitteln zu gewährleisten. In dieser Zeit entwarf er einen leichten Traktor, der 1936 in Huddersfield produziert wurde. In 1938 gelang es Ferguson Henry Ford zu überzeugen in den Ford-Betrieben die Ferguson Traktoren zu produzieren. Nach dem Rückzug von Henry Ford aus seiner Firma kündigte der neue Fordvorstand den Vertrag, produzierte aber weiterhin die Traktoren (Know-how Klau?). Ferguson ließ sich das aber nicht gefallen und verklagte Ford. Den Prozess gewann Ferguson und erhielt 9.2 Millionen $ Entschädigung in 1952. Ferguson baute in Banner Lane 1946 seine eigene Traktorproduktion auf und produzierte im ersten Jahr 315 TE20 Traktore. Ferguson starb am 25.Oktober 1960 an einer Überdosis Rauschgift. In den 1960er Jahren boomte das Geschäft und die Firma hatte mehr als 5.000 Mitarbeiter. Banner Lane wurde eine der weltgrössten Traktorenfirmen.
In den 1980ern ging es mit der Firma bergab. Daraufhin wurde in den 1990ern das Unternehmen durch AGCO aufgekauft.
AGCO wiederum verkaufte Massey Ferguson an "Persimmon" (England`s zweit größte Hochbaufirma)

Einige historische Daten
1847 Daniel Massey eröffnet seinen Betrieb zur Reparatur von landwirtschaftlichen Maschinen
1867 Massey gewinnt den ersten Preis auf der Internationalen Landwirtschaftsausstellung in Paris. Daraufhin kauft Napoleon III einen Graswender von Massey.
1874. Massey kauft die Patente einer Erntemaschine von "Sharp" und produziert davon 250.000 Stück.
1889 Massey`s "Toronto Light Binder" (Maschine zum Strohbinden) gewinnt auf der Messe in Paris eine Goldmedailie
1891 Die beiden Firmen Harris und Massey fusionieren.
1910 Massey Harris produzieren die erste Dreschmaschine
1918 Massey Harris produzieren den ersten Traktor
1930 Massey Harris produzieren den ersten 4-Rad angetriebenen Traktor
1938 Ferguson und Ford produzieren einen gemeinsamen Traktor
1940 Massey Harris muss seine Produktion auf Kriegswirtschaft umstellen und produziert Flügel für die Moskito-Bomber und Halterungen für Schiffgeschütze.
1947 Ford stellt die Partnerschaft nach der Produktion von 300.000 Traktoren ein.
1953 Massey-Harris-Ferguson Company wird gegründet
1993 "AGCO" übernimmt die Vertriebsrechte von Massey-Harris-Ferguson Produkten
1994 "AGCO" übernimmt Massey-Harris-Ferguson ganz; ARCO kaufte 1990 "Deutz Allis Corporation" von "Kloeckner-Humbold
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SCHOELLER BLECKMANN 1940

SCHOELLER BLECKMANN 1940


100 Reichsmark 1940!Die Schoeller Stahlwerke wurden 1862 in Ternitz durch Alexander Ritter von Schoeller (1805–1886) gegründet, der bereits früher mit Alfred Krupp (1812–1887) die Berndorfer Metallwarenfabrik gründete. Sie übernahmen die Ternitzer Eisenwerke Reichenbach, die 1855/56 aus der Theresienhütte am Ternitz des aus Gumpendorf stammenden Stahlwarenfabrikant Franz Müller sen. (Firma Martin Müller und Sohn), der sie 1847, nach Eröffnung der Wien-Gloggnitzer Eisenbahn 1842, gegründet hatte. Im Jahr 1868 wandelte Alexander von Schoeller mit der Beteiligung von Hermann Krupp (1814–1879) das Unternehmen in die Ternitzer Walzwerk- und Stahlfabrikations-Actien-Gesellschaft um. Erst 1883 werden die Anteile des inzwischen verstorbenen Hermann Krupp von seinem Sohn Arthur Krupp (1856–1938) zurückgekauft. Nach Alexanders Tod legte sein Nachfolger und Neffe Gustav Adolph von Schoeller (1826–1889) aus wirtschaftlichen Gründen die Filialen in Hirschwang und Edlach an der Rax mit dem Ternitzer Werk zusammen. Nach dem Tod von Gustav erwarb dessen Vetter und Universalerbe Sir Paul Eduard von Schoeller (1853–1920) nach Rückzug seines Bruder Philipp Wilhelm von Schoeller (1845–1916) aus dem Unternehmen die Kruppschen Anteile und wurde Alleinbesitzer. Er führte grundlegende Modernisierungsmaßnahmen durch und die hier produzierten Stahlsorten konnten sich auf dem Weltmarkt durchsetzen. Unter seiner Leitung erreichte das Werk die größte wirtschaftliche Ausdehnung. Nach ihm übernahm sein Vetter Richard Schoeller (1871–1950) das Unternehmen. Bleckmann Stahlwerke Bleckmann Stahlwerke AG (Hammerwerk Phönix, 1874 Bleckmann Stahlwerke, 1920 Phönix-Stahlwerke Joh. E. Bleckmann) Rechtsform Aktiengesellschaft Gründung 1862 Johann H. A. Bleckmann (Hammer Phönix, Eisenrecht 1360) Auflösung 1924 (Fusion mit Schoeller Stahlwerke AG zur Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG) Sitz Mürzzuschlag Stmk Die Bleckmann Stahlwerke gehen zurück auf das Mürzzuschlager Hammerwerk Phönix, welches Johann H. A. Bleckmann 1862 vom Fürsten Sulkowsky erwarb. Die Eisenhämmer in Mürzzuschlag gehen auf das Hochmittelalter zurück, im Jahr 1360 bekam Mürzzuschlag von Herzog Rudolf das Eisenrecht für „alleinige Produktion von Kleineisen“ zwischen Leoben und dem Semmering zugesprochen. Bleckmann baute sie zwischen 1863 und 1874 zu dem integrierten Hüttenwerk Bleckmann Stahlwerke AG aus. Später kamen im Ortsteil Hönigsberg der Neuhammer und die Sagmühl dazu, beide wurden zu Walzwerken umgebaut. Zu dieser Zeit waren rund 600 Arbeiter beschäftigt, diese Zahl stieg während des Ersten Weltkrieges auf fast 3000 Leute samt den Kriegsgefangenen an. Das Unternehmen produzierte mit modernen Tiegelgussstahlöfen ab 1864 und den ersten Siemens-Martin-Öfen (seit 1874) Klingen- und Werkzeugstahl. Der Ingenieur Max Mauermann entwickelte 1912 rostbeständigen Stahl. Darauf basierte der Weltruf von Phönix Stahl. Bleckmanns Söhne Eugen und Walter übernahmen nach dessen Tod das Unternehmen.

Fusionen und Firmenstruktur ab 1924

Richard Schoeller vereinigte 1924 die Bleckmann Stahlwerke AG mit den Stahlwerken Schoeller AG zur Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG und übernahm die Gesamtleitung. Im Jahre 1933 übertrug er das Unternehmen an seinen Neffen: Unter der Führung von Philipp Alois Schoeller (1892–1977), „der sich ‚seit 1936 dem Nationalsozialismus auf Gedeih und Verderb verschrieben hatte‘, wie es in der Studie über ‚Österreichs Banken im Nationalsozialismus‘ (Verlag C. H. Beck) heißt“, entwickelte sich Schoeller-Bleckmann zu einem bedeutenden Unternehmen der österreichischen Rüstungsindustrie für den Zweiten Weltkrieg. Schoeller war schon im österreichischen Ständestaat vor 1938 illegales Parteimitglied der NSDAP, hatte vor 1938 bis 1945 hohe Funktionen als Interessensvertreter der Industrie inne. So war er zwischen 1938 und 1945 Präsident der Handelskammer in Wien und wurde von Hitler mit dem Titel Wehrwirtschaftsführer ausgezeichnet. Die Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG wurden nach dem Krieg bis auf einen kleinen Restbereich umfangreich demontiert, der schließlich im Jahre 1946 verstaatlicht wurde. Anschließend kam es in den Nachkriegsjahren zu einem neuerlichen wirtschaftlichen Aufschwung.
ASPANG

ASPANG


Betrieb des Kaolinwerkes Neustift am Hartberg bei Aspang; die Gewinnung, Erzeugung, Verarbeitung, Verwertung und der Vertrieb von Kaolin, Ziegelerde, Tonerde, Ziegeln, Sand, Schotter, Natur- und Kunststeinen aller Art. Gegründet am 22.12.1909; laut H.-V.-Beschluß vom 12.7.1939 wurde die Satzung dem deutschen Aktiengesetz angepaßt und neu gefaßt. Bis 1939 lautete die Firma: Niederösterreichische Kaolin-und Steinwerke AG, danach: Aspanger Kaolin- und Steinwerke AG. Großaktionär (1943): Montana AG für Bergbau, Industrie und Handel, Wien (100 %). 1994 Reorganisation durch Eingliederung des Betriebes in die Jungbunzlauer GmbH, einem Zitronensäurehersteller. Änderung des Firmennamens in Jungbunzlauer GmbH, Geschäftsbereich Aspanger. 1998 Änderung des Firmenwortlautes in Aspanger Bergbau und Mineralwerke GmbH
MILCHINDUSTRIE WIEN

MILCHINDUSTRIE WIEN

Wertpapier : Aktie über 200 Reichsmark , Ausgestellt in Wien im Juni 1940 , Lochentwertet....Fabriksmäßiger Molkereibetrieb. Spezialprodukte: Trockenmilch, Kondensmilch, Eiskreme, Eislutscher, Milchgelee, Schmelzkäse, Suppenwürze. Gegründet am 21.12.1928 durch Umwandlung der Zweigniederlassung Wien der Milch-Industrie AG Prag in eine selbständige Gesellschaft. Die Gesellschaft besaß Einrichtungen für eine Verarbeitungskapazität von täglich 200.000 Litern. Die tägliche Verarbeitung betrug 1943 ca. 150.000 Liter Milch. Betriebsanlagen (1943): Es wurden 140 eigene Verkaufsstellen und 500 Milchsondergeschäfte in Wien unterhalten. 1960 übernimmt Unilever das Eisgeschäft der MIAG. 1977 wurde die MIAG mit der "Blau-gelb" Warenvertriebsgesellschaft NÖM sowie mit WIMO und der Wiedner Molkerei Johann Trösch fusionier
AUSTRIA EMAIL 1985

AUSTRIA EMAIL 1985

Orginal Aktie über 1000 Schilling der AUSTRIA EMAIL EHT AG, Wien im Dezember 1985. 1855 Gründung der STEG in Paris, als "Privilegierte österreichisch-ungarische Staats-Eisenbahngesellschaft" Bau der Eisenbahnlinien in die Nachbarstaaten der österreichisch-ungarischen Monarchie. 1918 Nach dem Zerfall der Monarchie Verbleib des österreichischen Industriebesitzes, einer Maschinenfabrik in Wien, in der Lokomotiven erzeugt wurden. 1928 Erwerb der Fa. Warchalowski, Eissler & Co AG und deren Emaillierwerk in Wien-Ottakring 1929 Abtretung der Wiener Lokomotivenfertigung 1933 Staatliche Auszeichnung 1937 Erwerb der Aktienmajorität der Emaillierwerke und Metallwarenfabrik Austria, des ehemals größten Emaillierwerkes der österreichisch-ungarischen Monarchie 1939 Erwerb der Aktienmajorität der Fa. R.Ditmar-Gebr. Brunner AG, Wien und Umbenennung in: AUSTRIA Vereinigte Emaillierwerke, Lampen- und Metallwarenfabrik AG 1945 Totale Zerstörung des Werkes Knittelfeld durch Bombenangriffe 1959 Erwerb der Phobus Werke AG und der Friedrich Siemens Werke AG 1963 Verleihung der staatlichen Auszeichnung 1967 Erwerb der Triumph Werke in Wels 1968 Strukturbereinigung und Konzentration des Produktionsprogrammes auf Emailgeschirr, Warmwasserbereitung und Kommunalerzeugnisse (Straßenleuchten, Signalanlagen, Müllgefäße und Emailschilder) 1972 Umbenennung in Austria Email 1979 Einstellung der unrentablen Produktionssparten Emailgeschirr und Sanitärartikel 1980 Fusion mit der Elin Tochter EHT. Nach Übernahme der Mehrheitsanteile durch die Elin Union wurde die Produktgruppe Warmwassertechnik zum Hauptumsatzträger der Austria Email-EHT-Gruppe 1981 Umbenennung in Austria Email EHT AG 1982 Erhalt des Patents auf des VACUMAIL-Verfahren 1990 Erwerb von 57% bzw. 26% der Aktien durch die Unternehmensgruppe AURICON bzw. Wiener Holding 1991 Erwerb des Brandenburger Unternehmens Haveltherm Wasser- und Wärmetechnik GmbH und des Wiener Herstellers von Raumklimageräten und Elektrohaushaltsgeräten Dr. Burg GmbH 1992 Aufgliederung der Geschäftsfelder in eigene Gesellschaften unter der Austria Email AG: Austria Email Wärmetechnik GmbH Haveltherm Wasser- und Wärmetechnik GmbH Austria Email Licht- und Umwelttechnik GmbH Dr. Burg GmbH 1995 Im Rahmen einer Konzentration auf die Wärmetechnik-Sparte Verkauf der Dr. Burg Vertriebs-GmbH und Austria Email Licht- und Umwelttechnik GmbH 1996 Umfirmierung der Austria Email Wärmetechnik GmbH in Austria Email AG. Firmenemblem links und rechts am Rand.!
TIOLER WASSERKRAFT 1939

TIOLER WASSERKRAFT 1939



Regionale Energie AKTIE ### !!! Orginalaktie über 100 Reichsmark der Tiroler Wasserkraftwerke, Innsbruck vom August 1939. Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die TIWAG ist Mitglied im österreichischen Stromverbund und zu 100 Prozent im Besitz der Tiroler Landesregierung. Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde €. Die TIWAG produziert ihren Strom überwiegend durch Wasserkraft. Neben Laufkraftwerken verfügt die TIWAG über ein Pumpspeicherkraftwerk, das zur Abdeckung des Strombedarfs in Stoßzeiten verwendet wird. Der Spitzenstrom wird ca. im Verhältnis 1:2 mit Stromgesellschaften in Bayern ausgetauscht. Die TIWAG wurde 1924 gegründet. Das erste Kraftwerk war das Speicherkraftwerk Achensee mit einer Leistung von 79 MW. Im Jahr 1934 kam es zur Fusion mit der Zillertaler Kraftwerk AG.[3] Von 1938 bis 1945 ging die Tiwag als Teil der deutschen Alpenelektrokraft AG auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Laufkraftwerk Kirchbichl und später der Speicher Gerlos errichtet, welches nach 1947 an die Tauernkraftwerke AG abgetreten werden musste. Im Laufe der Jahre wurden die Anlagen in Imst, im Kaunertal und dann in Sellrain-Silz erstellt. Später kamen an der Drau das Kraftwerk Strassen-Amlach und am Inn das Laufkraftwerk Langkampfen hinzu. Heute sind die Kerngeschäftsbereiche Stromerzeugung, Strombeschaffung und -handel, Stromtransport (Netze) und Vertrieb. Verbundene Unternehmen und wesentliche Beteiligungen!
KÖFLACH-BÄRNBACH 1969

KÖFLACH-BÄRNBACH 1969




Traditions - Glasunternehmen -- 1835 bis Heute Originalaktie (Archivbild) der Stölzle Glasindustrie AG über 1000 Schilling, Wien im August 1969. Am 14.6.1983 auf 100 S. umgestellt. Bereits 1835 gründete Carl Stölzle zwei Glasfabriken in Niederösterreich. 1871 erfolgte die Gründung der Glasfabrik am heutigen Hauptsitz Köflach. Die Stölzle Glasindustrie AG und die Oberglas Glashütten AG fusionieren am 22. August 1978 zur Stölzle-Oberglas AG. Die Dr. Cornelius Grupp (CAG-Holding) übernimmt im Jahr 1987 die STO. Von 1992 bis 2001 Kauf von Glasfabriken in Tschechien, Großbritannien und Polen. 2005 Umfirmierung in die Stölzle-Oberglas GmbH. Heute führender Anbieter in Europa mit Produktionsstätten in Köflach, Bärnbach und Wien in Österreich, Weisswasser in Deutschland und Vertriebsstellen in allen Kontinenten. Herstellung und gestalten von Glasbehältern, Aluminiumverpackungen und Kunststoffverpackungen. Dekorativer Druck der Brüder Rosenbaum in Wien. Links mit Firmenemblem im geprägtem Trockensiegel und rechts mit Abb. eines Glasbläsers (1. Bild). Unten im orangefarbenen Unterdruck die Fabrik in Köflach.
SOLO ZÜNDWAREN 1939

SOLO ZÜNDWAREN 1939

Ein Stück Zündholz - Geschichte !!!! Originalaktie -- siehe Archivbild -- der Solo Zündwaren- und Chemische Fabriken AG, Wien (Österreich). Aktie über 100 RM vom November 1939. Herstellung von Zündhölzern und Zündwaren aller Art, von Lederputz-Konservierungsmitteln, Lederfett, Metall- und Fußbodenpflegemitteln, Wagenfett, Kerzen, Tinte und Fliegenfängern. 1839 gründete Bernhard Fürth in Schüttenhofen die erste europäische Zündholzfabrik, in den 1860er Jahren Gründung der Wiener Niederlassung der "Zündwaren-Fabrik Bernhard Fürth". Als AG gegründet am 28.12.1903 unter der Firma "Solo" Zündwaren- und Wichsefabriken AG. Die Gesellschaft, die bedeutendste der vier "ostmärkischen" Zündwarenerzeuger, betrieb die Zündwarenfabriken Deutschlandsberg (Steiermark) und Linz (Oberdonau). Seit April 1926 besorgte die "Ignis" Zündhölzchenverkaufs-GmbH den kommissionsweisen Verkauf im Inlande. Der Verkauf der chemischen Produkte sowie der Putzpräparate erfolgte durch die chemische Abteilung der "Solo" Zündwaren- und Chemische Fabriken AG, Wien. 1936 erwarb die Gesellschaft aus dem Besitz der Schwedischen Zündholz-Gesellschaft die Majorität ihrer eigenen Aktien gegen Hingabe von Aktien der ungarischen und ehemals jugoslawischen Zündholzgesellschaften. 1938 hat sich die Gesellschaft vom schwedischen Zündholztrust losgelöst. 1939 wurde die "Bibi"-Zünder GmbH mit der "Solo" verschmolzen und ihr Betrieb in Jarolden bei Waidhofen a. d. Thaya stillgelegt, das Objekt 1940 an ein Textilunternehmen veräußert. Der Generaldirektor und Hauptaktionär der Solo Zündwaren und chemische Fabriken AG, E. Fürth, wanderte als tschechischer Staatsangehöriger und damit "Protektoratsangehöriger" am 17.3.1939 nach Frankreich aus. Fürth starb am 4.1.1943 in Paris. Großaktionär um 1943: Komm.-Rat Gustav Hornberg'sche Erben, Baden (b. Wien), (75 %). Als letzter Standort gab 1982 Deutschlandsberg die Produktion von Zündhölzern in Österreich auf. Papier , mit der üblichen Lochentwertung in guter Erhaltung : VF+. Firmenstempel geprägt im Trockensiegel. Papier, lochentwertet!
BREVILLER URBAN 1941

BREVILLER URBAN 1941

Jolly -- Aktie aus der Reichsmarkzeit !! Orginalaktie -- siehe Bild -- Einzelstück bei uns -- der Schrauben Schmiedewaaren & Bleistiftfabrik A.G. Brevillier & Co. und A. Urban & Söhne, über 100 RM, Wien vom November 1941. Herstellung von Schrauben und anderen Metallkleinprodukten. Gegründet 1899. Brevillier-Urban führte 1965 die Marke Jolly am österreichischen Markt ein. Jolly wurde in kurzer Zeit zum Synonym für Farb- und Graphitstifte, Deckfarben, Wachskreiden und Fasermaler. Die Firma Brevillier-Urban Schreibwarenfabrik GmbH mit Sitz in Graz gehört seit 1983 zur Kirchdorfer Gruppe. Firmenemblem geprägt im Trockensiegel. Übliche Lochentwertung.!
STEYR 1939

STEYR 1939

Steyr-Daimler Puch AG! Aktie über 100 Reichsmark ! Steyr im Okt. 1939!



UNGELOCHT --- ziemlich RAR , Orginalaktie -- siehe Archivbild -- der Steyr Daimler Puch AG, Steyr - Österreich. Aktie über 100 RM vom Juli 1939. Fahrzeugbau und Metallverarbeituung. Erzeugnisse: Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Feldbahnen, Krafträder, Fahrräder, Kugellager, Hand- und Faustfeuerwaffen, Jagd- und Sportwaffen. Gegründet als AG 1869 unter der Firma "Österreichische Waffenfabriks-Gesellschaft"; hervorgegangen aus der 1830 gegründeten Gewehrfabrik Leopold Werndl. Später umbenannt in "Steyr-Werke-AG" und ab 1.1.1934, nach Zusammenschluß mit der Austro Daimler Werke AG, Wiener Neustadt, der Puch-Werke AG, Graz, in "Steyr-Daimler-Puch AG". Der Firmensitz war bis Ende 1938 in Wien, danach in Steyr (Oberdonau). Beteiligungen (1943): "Kromag" AG für Werkzeuge und Metallindustrie, Hirtenberg sowie diverse Vertriebsgesellschaften in mehreren europäischen Ländern. Großaktionär (1943): Reichswerke AG "Hermann Göring", Berlin. Die Rüstungsproduktion der Stayr-Werke war ab 1894 durch die Fahrrad- und nach 1918 durch die Automobilproduktion abgelöst worden. In Wiener Neustadt hatte die 1899 gegründete Österreichische Daimler-Motoren-Gesellschaft im Jahr darauf die Erzeugung von Automobilen aufgenommen. Ebenfalls 1899 war in Graz die Johann Puch - Erste steiermärkische Fahrrad-Fabriks-AG (Johann Puch) gegründet worden, die Motorräder und Automobile herstellte. Beide Unternehmen wurden 1928 zur Austro-Daimler-Puchwerke AG fusioniert. Während des 2. Weltkriegs trat unter den Reichswerken Hermann Göring mit 32.000 Beschäftigten nochmals die Rüstungsindustrie in den Vordergrund. Mit den Produktionsstätten in Steyr, Letten, Graz, Wien-Simmering und St. Valentin, der Erzeugung von LKWs (1989 zu 80 % an MAN, Steyr Nutzfahrzeuge AG), Omnibussen, Traktoren, Kleinautos (bis 1973), Geländewagen (Haflinger 1959-74, Pinzgauer 1971-2000), Rad- und Kettenfahrzeugen, Wälzlagern, Waffen, Motorrädern, Mopeds und Fahrrädern (Einstellung der gesamten Zweiradproduktion 1987, Markenname Puch verkauft an Bianchi, später Cycleurope) und rund 17.000 Beschäftigten nahm das Unternehmen um 1980 hinter der VOEST-Alpine AG und der Vereinigte Edelstahlwerke AG die 3. Stelle in der österreichischen Industrie ein. Nach Umstrukturierungen und Aufteilung auf mehrere Unternehmen (Steyr Antriebstechnik und andere) hatte der Konzern 1991 noch 8.900 Beschäftigte. In den 1990er Jahren wurden durch den Mehrheitseigentümer Creditanstalt-Bankverein AG kontinuierlich Produktionssegmente abgegeben: Die Produktion der Wälzlager wurde an die schwedische SKF verkauft, die der Busse an die schwedische Volvo-Gruppe und die der Traktoren an den amerikanischen Case-Konzern. Die Produktion schwerer Waffen (Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug GmbH) ging durch ein Management Buyout an eine österreichische Investorengruppe, die sie 2003 an den US-Rüstungskonzern General Dynamics weiterverkaufte. 1998 wurde der Rest des Konzerns (Fahrzeugtechnik, Antriebstechnik) an den Magna-Konzern des Austrokanadiers Frank Stronach verkauft, wobei die Sparte Antriebstechnik an die ZF Friedrichshafen AG weiterverkauft wurde. Die verbleibende Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik AG & Co. KG (SFT) in Graz wurde 2001 mit der Magna Europa AG zur MAGNA STEYR AG & Co KG verschmolzen und als eigenständiger Teilkonzern von Magna International positioniert. Magna Steyr produziert ausschließlich Fahrzeuge im Auftrag anderer Hersteller. Die Gesellschaft entwickelte das "4Matic" Allrad-System für Mercedes-Benz und produziert die E-Klasse 4Matic. Des weiteren leistete man wichtige Entwicklungsarbeit für den BMW X3, der wie auch das Saab Cabrio 9-3 ausschließlich von Magna Steyr Graz produziert wird. Für DaimlerChrysler stellt man seit dem Kauf dessen Eurostar-Werkes in Graz den Chrysler Voyager und den Jeep Grand Cherokee für den europäischen Markt sowie als Rechtslenker her. Sammlerfreundlicher Sonderpreis ! A 4 Format für Bilderrahmen gut geeignet !!!
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LEONDING

LEONDING

25 Aktien x1000 Kronen der Oberösterreichischen Glutinwerke AG! Leonding bei Linz am 12.Juni 1924! Mit Kupons!
STANS 1990

STANS 1990

DARBO Beteiligungs-Ag! Sammleaktie über 1000 Schilling! Stans im Juni 1990!
SÜSSE - AKTIE der DARBO über 1000 Schilling der DARBO Beteiligungs AG, Stans im Juni 1990. Man schrieb das Jahr 1879, als Rudolf Darbo in Görz mit seinem "Obst-Dampfwerk" den Grundstein zu jenem Unternehmen legte, das heute zu den erfolgreichsten in Österreich zählt. Ein halbes Jahrhundert später verlegte sein Sohn Adolf Darbo den Standort in das tirolerische Stans und konzentrierte sich von nun an auf die Herstellung von hochwertigen Sirupen und auf die Abfüllung von Honig. 1970 ging der Familienbetrieb mit Klaus Darbo in die dritte Generation. Der Markenname "DARBO NATURREIN" wurde geboren. Der Begriff "Naturrein" wurde zum Qualitätsmaßstab bei Konfitüren. Nach wenigen Jahren war Darbo die beliebteste Konfitüre Österreichs. Heute ist Darbo ein führendes Lebensmittelunternehmen Österreichs. Firmenemblem unten mittig . Papier , Gewinnanteilscheine anhängend. Dekorativer Druck von Pillerdruck in Wien. FS Unterschrift von Klaus Darbo.
Oberbank

Oberbank

1000 Reichsmark ! Bank für Oberdonau und Salzburg! Linz im Nov. 1941!
Oberbank

Oberbank

actie über 100 reichsmark ,linz im november 1941
WELS 1987

WELS 1987

Welser Mühl Vorzugsaktie über 1000 Schilling 1 Wels im August 1987!
MÖDLING 1962

MÖDLING 1962

Maschinenfabrik Koenig & Bauer Ag! Aktie über 1000 Schilling !
Wien am 6.Novemver 1962
LENZING 1940

LENZING 1940

Namensaktie über 1000 Reichsmark ausgestellt auf Firma Hugo Stompe ,Elsterberg i.V!
Agerzell Oberdonau im dez. 1940!
BRAUNAU /INN 1923

BRAUNAU /INN 1923

400 Kronen Aktie der HAMMER Aktien Gesellschaft für Industrie und Handel Braunau am Inn! Braunau am 20.mai 1923!Mit Kupons!
SCHLUMBERGER 1986

SCHLUMBERGER 1986

SCHLUMBERGER AG! 1000 Schilling Stammaktie !
Wien im Sept. 1986
H.GÖRING WEKRE/VÖEST

H.GÖRING WEKRE/VÖEST

Orginal Aktie über 100 Reichsmark, Ausgestellt in Linz im November 1939.. Lochentwertet...Montanwirtschaft. Gegründet im Mai 1938, entstanden aus der Vereinigung der VOEST, Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke AG, Linz, Tochtergesellschaft der Reichswerke in Berlin ("Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten 'Hermann Göring' Linz") mit der Alpine Montan AG. Im Juli 1938 begann der Bau der Hütte Linz, am 1.10.1941 wurde der 1. Hochofen angeblasen, bis 1944 wurden drei weitere Hochöfen fertiggestellt. Auf dem Werksgelände wurde auch der Rüstungsbetrieb "Eisenwerke Oberdonau AG" erbaut. Ab Juli 1944 wurden die Anlagen durch Bombardierung zerstört, 1945 als deutsches Eigentum von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt. 1946 wurde der seit Juli 1945 "Vereinigte österreichische Eisen- und Stahlwerke AG" (VÖEST) genannte Betrieb von der Alpine Montan AG getrennt, verstaatlicht und von der amerikanischen Besatzungsmacht den österreichischen Behörden übergeben (verstaatlichte Industrie). Ab 1947 nahm die VÖEST als Blechhersteller einen großen Aufschwung und wurde zum exportorientierten Paradeunternehmen der verstaatlichten Industrie. 1973 wurde die nunmehrige VOEST mit der Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft zur VOEST-Alpine AG zusammengeschlossen, die der Österreichischen Industrieverwaltungs-AG (ÖIAG, Österreichische Industrieholding AG) unterstellt war. Die in den folgenden Jahren beginnende Stahlkrise mit schrumpfenden Märkten führte ab 1975 zu Personalabbau und führte 1985 zu schweren Verlusten (VOEST-Alpine AG 11,1 Milliarden Schilling, Intertrading 2,4 Milliarden Schilling) und zur Umstrukturierung des Betriebs. Die Beschäftigtenzahl ging bei der VOEST-Alpine AG 1980-85 von 41.900 auf 38.100 zurück, der Gesamtkonzern wurde von 79.400 auf 69.700 Mitarbeiter verkleinert; gleichzeitig stieg der Umsatz bei der VOEST-Alpine AG (ohne Intertrading) von 32,9 Milliarden Schilling auf 46,9 Milliarden Schilling, der Gesamtkonzern erhöhte seinen Umsatz in diesem Zeitraum von 58 Milliarden Schilling auf 97 Milliarden Schilling (konsolidierter Weltumsatz). 1988/89 wurde die VOEST-Alpine AG in 6 Branchenholdings aufgeteilt: VOEST Alpine Stahl AG; Stahl Linz Ges. mbH; Maschinen- und Anlagenbauholding AG; Industrieanlagenbau Ges. mbH; Bergbau Holding AG; Machinery, Construction & Engineering Ges. mbH. Umsatz der Gruppe 2004/2005 war 5,8 Mrd Euro.
VERNON 1876

VERNON 1876

National Bank Vernon! Scheck über 150 Dollar ausgestellt am 6.Dez. 1876
VERNON 1900

VERNON 1900

National Bank Vernon! Scheck über 900 Dollar augestellt am 11.Dez. 1900!
VERNON 1882

VERNON 1882

National Bank Vernon! Scheck über 158 Dollar ausgestellt am 16.Juni 1882!
STEYRERMÜHL

STEYRERMÜHL

Aktie über 100 Reichsmark der Papierfabriken Pötschmühle-Steyrermühl AG in Wettern bei Krummau! Blatt Nr. 390! Mit Orginal Unterschrift des Kontrollbeamten!
Wettern im Sept.1941! Selten!
LINZ 1896

LINZ 1896

ausgestellt am 14.bez.1896 über 6000 gulden,
rückseite mit 4 gulden stempelmarke
KÖNIGL.BAYR.GELD

KÖNIGL.BAYR.GELD

Dietrich O.A.Klose Franziska Jungmann -Stadler Königliches bayrisches Geld ! Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806-1918! Staatliche Münzsammlung München 2006! 152 Seiten mit Farb Abb.
LENZING 1941

LENZING 1941

1000 Reichsmark Namensaktie .zugunsten der Firma Friedrich Heyer Kommanditgesellschaft,Neumarkt in Sachsen von der Lenzinger Zellwolle und Papierfabrik Aktiengesellschaft Agerzell/ Oberdonau! Agerzell/Oberdonau im Juli 1941
BAD VÖSLAU

BAD VÖSLAU

Actie über 1000 RM, bad vöslau im feber 1941
NEUNKIRCHEN

NEUNKIRCHEN

Fünf Aktien der Neunkirchner Druckfabriks-Aktien-Gesellschaft jede zum Nennwerte von Zehn Schilling! Wien am 3.9.1926 Mit Kupons!
STATZENDORF

STATZENDORF

10 Aktien der STATZENDORFER Kohlenwerk"ZIEGLERSCHÄCHTE" Aktiengesellschaft jede zum Nennwerte von Zehn Schilling! Wien am 20. August 1929 Mit Kupons!
LANGENZERDORF

LANGENZERDORF

St. EGYDYER Eisen und Stahl-Industrie-Gesellschaft Wien 1000 Reichsmark Aktie über EINTAUSEND Reichsmark! Wien im Mai 1941 !
NIEDERÖSTTEREICH

NIEDERÖSTTEREICH

Aktie der NIEDERÖSTERREICHISCHE HOLZINDUSTRIE A.G. zum Nennwerte von DREISSIG SCHILLING! Wien am 9.JUni 1928! Mit Kupons!
FELIXDORF

FELIXDORF

25 Aktien der felixdorfer Chemische Industrie A.G. zu Nennwerte von 10 Schilling! Wien im November 1929
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