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HISTORISCHE WERTPAPIERE Suppes

HISTORISCHE WERTPAPIERE Suppes

Historsiche Wertpapiere 1992/93!
550 Seiten mit Preise!
Gebraucht!
TIROLER WASSER KRAFTWERKE 1939

TIROLER WASSER KRAFTWERKE 1939

Regionale Energie AKTIE ### !!! Orginalaktie -- siehe Archivbild -- über 100 Reichsmark der Tiroler Wasserkraftwerke, Innsbruck vom August 1939. Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die TIWAG ist Mitglied im österreichischen Stromverbund und zu 100 Prozent im Besitz der Tiroler Landesregierung. Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde €. Die TIWAG produziert ihren Strom überwiegend durch Wasserkraft. Neben Laufkraftwerken verfügt die TIWAG über ein Pumpspeicherkraftwerk, das zur Abdeckung des Strombedarfs in Stoßzeiten verwendet wird. Der Spitzenstrom wird ca. im Verhältnis 1:2 mit Stromgesellschaften in Bayern ausgetauscht. Die TIWAG wurde 1924 gegründet. Das erste Kraftwerk war das Speicherkraftwerk Achensee mit einer Leistung von 79 MW. Im Jahr 1934 kam es zur Fusion mit der Zillertaler Kraftwerk AG.[3] Von 1938 bis 1945 ging die Tiwag als Teil der deutschen Alpenelektrokraft AG auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Laufkraftwerk Kirchbichl und später der Speicher Gerlos errichtet, welches nach 1947 an die Tauernkraftwerke AG abgetreten werden musste. Im Laufe der Jahre wurden die Anlagen in Imst, im Kaunertal und dann in Sellrain-Silz erstellt. Später kamen an der Drau das Kraftwerk Strassen-Amlach und am Inn das Laufkraftwerk Langkampfen hinzu. Heute sind die Kerngeschäftsbereiche Stromerzeugung, Strombeschaffung und -handel, Stromtransport (Netze) und Vertrieb. Verbundene Unternehmen und wesentliche Beteiligungen[Bearbeiten] !
HISTORISCHE WERTPAPIERE

HISTORISCHE WERTPAPIERE

Von Jakob Schmitz! HISTORISCHE WERTPAPIERE! Das Handbuch für Sammler und Liebhaber alter Aktien und Anleihen!254 Seiten,mit Abb. 1. Ausgabe 1982
Verlag Econ Düsseldorf-Wien!
TIROLDER LODEN

TIROLDER LODEN

Tiroler Loden war ein Unternehmen der Textilindustrie mit Hauptsitz in Innsbruck im Stadtteil Reichenau.

Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten in den Jahren 1999 und 2001 kam es im Sommer 2001 zu einer Brandkatastrophe im Tiroler Lodenwerk, deren Ursache nicht geklärt werden konnte.

Auf dem Standort in Innsbruck entstand ein Bauplatz für Wohnungen. In den Webtechnik Standort in Friesach wollte Gebauer noch investieren. Dieser musste aber 2006 ebenfalls Insolvenz anmelden.
MASSEY FERGUSON LIMITED

MASSEY FERGUSON LIMITED

ORGINAL 100 Aktien,/Massey-Ferguson ist eine AGCO-Tochter und kann auf 150 Jahre Tradition für die Herstellung von landwirtschaftlichen Maschinen zurückblicken.
Gegründet wurde das Unternehmen 1953 nach der Fusion der USA-Firma Massey Harris und Harry Ferguson Limited aus England. Den Namen "Massey Ferguson" erhielt das Unternehmen 1958.

Die Geschichte der "Massey Harris" geht zurück auf 1847. Daniel Massey eröffnete einen Reparaturbetrieb für landwirtschaftliche Geräte in Newcastle Ontario/Kanada. Ca. 10 Jahre später eröffnete Alanson Harris ebenfalls einen Reparaturbetrieb in Ontario. Beide Firmen schlossen sich 1891 zusammen.
Daniel Massey's Sohn, Hart, übernahm die Firma nach dem frühen Ausscheiden seines Vaters. Ein anderer Sohn, Walter, übernahm die Firma 1896 und danach der dritte Sohn, Chester. Schliesslich übernahm ab Mitte 1920 Vincent Massey die Firma.

Harry Ferguson wurde 1884 in Nordirland geboren. Während Weltkrieg I wurde er von der Regierung als Spezialist für landwirtschaftliche Geräte eingesetzt um die problemlose Produktion von Lebensmitteln zu gewährleisten. In dieser Zeit entwarf er einen leichten Traktor, der 1936 in Huddersfield produziert wurde. In 1938 gelang es Ferguson Henry Ford zu überzeugen in den Ford-Betrieben die Ferguson Traktoren zu produzieren. Nach dem Rückzug von Henry Ford aus seiner Firma kündigte der neue Fordvorstand den Vertrag, produzierte aber weiterhin die Traktoren (Know-how Klau?). Ferguson ließ sich das aber nicht gefallen und verklagte Ford. Den Prozess gewann Ferguson und erhielt 9.2 Millionen $ Entschädigung in 1952. Ferguson baute in Banner Lane 1946 seine eigene Traktorproduktion auf und produzierte im ersten Jahr 315 TE20 Traktore. Ferguson starb am 25.Oktober 1960 an einer Überdosis Rauschgift. In den 1960er Jahren boomte das Geschäft und die Firma hatte mehr als 5.000 Mitarbeiter. Banner Lane wurde eine der weltgrössten Traktorenfirmen.
In den 1980ern ging es mit der Firma bergab. Daraufhin wurde in den 1990ern das Unternehmen durch AGCO aufgekauft.
AGCO wiederum verkaufte Massey Ferguson an "Persimmon" (England`s zweit größte Hochbaufirma)

Einige historische Daten
1847 Daniel Massey eröffnet seinen Betrieb zur Reparatur von landwirtschaftlichen Maschinen
1867 Massey gewinnt den ersten Preis auf der Internationalen Landwirtschaftsausstellung in Paris. Daraufhin kauft Napoleon III einen Graswender von Massey.
1874. Massey kauft die Patente einer Erntemaschine von "Sharp" und produziert davon 250.000 Stück.
1889 Massey`s "Toronto Light Binder" (Maschine zum Strohbinden) gewinnt auf der Messe in Paris eine Goldmedailie
1891 Die beiden Firmen Harris und Massey fusionieren.
1910 Massey Harris produzieren die erste Dreschmaschine
1918 Massey Harris produzieren den ersten Traktor
1930 Massey Harris produzieren den ersten 4-Rad angetriebenen Traktor
1938 Ferguson und Ford produzieren einen gemeinsamen Traktor
1940 Massey Harris muss seine Produktion auf Kriegswirtschaft umstellen und produziert Flügel für die Moskito-Bomber und Halterungen für Schiffgeschütze.
1947 Ford stellt die Partnerschaft nach der Produktion von 300.000 Traktoren ein.
1953 Massey-Harris-Ferguson Company wird gegründet
1993 "AGCO" übernimmt die Vertriebsrechte von Massey-Harris-Ferguson Produkten
1994 "AGCO" übernimmt Massey-Harris-Ferguson ganz; ARCO kaufte 1990 "Deutz Allis Corporation" von "Kloeckner-Humboldt-Deutz AG".

9.Feber 1966
NOTGELD SALZBURG ab 1850

NOTGELD SALZBURG ab 1850

Rudolf Richter-NOTGELD SALZBURG!
Spezial Edition
200 Jahre Salzburg bei Österreich!
ca. von 1850-bis Heute!
160 Seiten mit Farbf Abb.
Verlag Frühwald! 2016
WIENER MESSE 1958

WIENER MESSE 1958

Wiener Messe-Aktiengeschellschaft!
Aktie über EINTAUSEND SCHILLING !
Wien im Mai 1958! mit ORGINAL Unterschrift vom Kontrollbeamten!
ALTMÜNSTER 1923

ALTMÜNSTER 1923

ORGINAL Stammaktie der Gmundner Keramische Werkstätte AG
zu 400 Kronen! Altmünster Gmunden am 12. Mai 1926,mit komplett. Kuponbogen! Erh. I
SCHOELLER BLECKMANN 1940

SCHOELLER BLECKMANN 1940


100 Reichsmark 1940!Die Schoeller Stahlwerke wurden 1862 in Ternitz durch Alexander Ritter von Schoeller (1805–1886) gegründet, der bereits früher mit Alfred Krupp (1812–1887) die Berndorfer Metallwarenfabrik gründete. Sie übernahmen die Ternitzer Eisenwerke Reichenbach, die 1855/56 aus der Theresienhütte am Ternitz des aus Gumpendorf stammenden Stahlwarenfabrikant Franz Müller sen. (Firma Martin Müller und Sohn), der sie 1847, nach Eröffnung der Wien-Gloggnitzer Eisenbahn 1842, gegründet hatte. Im Jahr 1868 wandelte Alexander von Schoeller mit der Beteiligung von Hermann Krupp (1814–1879) das Unternehmen in die Ternitzer Walzwerk- und Stahlfabrikations-Actien-Gesellschaft um. Erst 1883 werden die Anteile des inzwischen verstorbenen Hermann Krupp von seinem Sohn Arthur Krupp (1856–1938) zurückgekauft. Nach Alexanders Tod legte sein Nachfolger und Neffe Gustav Adolph von Schoeller (1826–1889) aus wirtschaftlichen Gründen die Filialen in Hirschwang und Edlach an der Rax mit dem Ternitzer Werk zusammen. Nach dem Tod von Gustav erwarb dessen Vetter und Universalerbe Sir Paul Eduard von Schoeller (1853–1920) nach Rückzug seines Bruder Philipp Wilhelm von Schoeller (1845–1916) aus dem Unternehmen die Kruppschen Anteile und wurde Alleinbesitzer. Er führte grundlegende Modernisierungsmaßnahmen durch und die hier produzierten Stahlsorten konnten sich auf dem Weltmarkt durchsetzen. Unter seiner Leitung erreichte das Werk die größte wirtschaftliche Ausdehnung. Nach ihm übernahm sein Vetter Richard Schoeller (1871–1950) das Unternehmen. Bleckmann Stahlwerke Bleckmann Stahlwerke AG (Hammerwerk Phönix, 1874 Bleckmann Stahlwerke, 1920 Phönix-Stahlwerke Joh. E. Bleckmann) Rechtsform Aktiengesellschaft Gründung 1862 Johann H. A. Bleckmann (Hammer Phönix, Eisenrecht 1360) Auflösung 1924 (Fusion mit Schoeller Stahlwerke AG zur Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG) Sitz Mürzzuschlag Stmk Die Bleckmann Stahlwerke gehen zurück auf das Mürzzuschlager Hammerwerk Phönix, welches Johann H. A. Bleckmann 1862 vom Fürsten Sulkowsky erwarb. Die Eisenhämmer in Mürzzuschlag gehen auf das Hochmittelalter zurück, im Jahr 1360 bekam Mürzzuschlag von Herzog Rudolf das Eisenrecht für „alleinige Produktion von Kleineisen“ zwischen Leoben und dem Semmering zugesprochen. Bleckmann baute sie zwischen 1863 und 1874 zu dem integrierten Hüttenwerk Bleckmann Stahlwerke AG aus. Später kamen im Ortsteil Hönigsberg der Neuhammer und die Sagmühl dazu, beide wurden zu Walzwerken umgebaut. Zu dieser Zeit waren rund 600 Arbeiter beschäftigt, diese Zahl stieg während des Ersten Weltkrieges auf fast 3000 Leute samt den Kriegsgefangenen an. Das Unternehmen produzierte mit modernen Tiegelgussstahlöfen ab 1864 und den ersten Siemens-Martin-Öfen (seit 1874) Klingen- und Werkzeugstahl. Der Ingenieur Max Mauermann entwickelte 1912 rostbeständigen Stahl. Darauf basierte der Weltruf von Phönix Stahl. Bleckmanns Söhne Eugen und Walter übernahmen nach dessen Tod das Unternehmen.

Fusionen und Firmenstruktur ab 1924

Richard Schoeller vereinigte 1924 die Bleckmann Stahlwerke AG mit den Stahlwerken Schoeller AG zur Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG und übernahm die Gesamtleitung. Im Jahre 1933 übertrug er das Unternehmen an seinen Neffen: Unter der Führung von Philipp Alois Schoeller (1892–1977), „der sich ‚seit 1936 dem Nationalsozialismus auf Gedeih und Verderb verschrieben hatte‘, wie es in der Studie über ‚Österreichs Banken im Nationalsozialismus‘ (Verlag C. H. Beck) heißt“, entwickelte sich Schoeller-Bleckmann zu einem bedeutenden Unternehmen der österreichischen Rüstungsindustrie für den Zweiten Weltkrieg. Schoeller war schon im österreichischen Ständestaat vor 1938 illegales Parteimitglied der NSDAP, hatte vor 1938 bis 1945 hohe Funktionen als Interessensvertreter der Industrie inne. So war er zwischen 1938 und 1945 Präsident der Handelskammer in Wien und wurde von Hitler mit dem Titel Wehrwirtschaftsführer ausgezeichnet. Die Schoeller-Bleckmann Stahlwerke AG wurden nach dem Krieg bis auf einen kleinen Restbereich umfangreich demontiert, der schließlich im Jahre 1946 verstaatlicht wurde. Anschließend kam es in den Nachkriegsjahren zu einem neuerlichen wirtschaftlichen Aufschwung.
ASPANG

ASPANG


Betrieb des Kaolinwerkes Neustift am Hartberg bei Aspang; die Gewinnung, Erzeugung, Verarbeitung, Verwertung und der Vertrieb von Kaolin, Ziegelerde, Tonerde, Ziegeln, Sand, Schotter, Natur- und Kunststeinen aller Art. Gegründet am 22.12.1909; laut H.-V.-Beschluß vom 12.7.1939 wurde die Satzung dem deutschen Aktiengesetz angepaßt und neu gefaßt. Bis 1939 lautete die Firma: Niederösterreichische Kaolin-und Steinwerke AG, danach: Aspanger Kaolin- und Steinwerke AG. Großaktionär (1943): Montana AG für Bergbau, Industrie und Handel, Wien (100 %). 1994 Reorganisation durch Eingliederung des Betriebes in die Jungbunzlauer GmbH, einem Zitronensäurehersteller. Änderung des Firmennamens in Jungbunzlauer GmbH, Geschäftsbereich Aspanger. 1998 Änderung des Firmenwortlautes in Aspanger Bergbau und Mineralwerke GmbH
MILCHINDUSTRIE WIEN

MILCHINDUSTRIE WIEN

Wertpapier : Aktie über 200 Reichsmark , Ausgestellt in Wien im Juni 1940 , Lochentwertet....Fabriksmäßiger Molkereibetrieb. Spezialprodukte: Trockenmilch, Kondensmilch, Eiskreme, Eislutscher, Milchgelee, Schmelzkäse, Suppenwürze. Gegründet am 21.12.1928 durch Umwandlung der Zweigniederlassung Wien der Milch-Industrie AG Prag in eine selbständige Gesellschaft. Die Gesellschaft besaß Einrichtungen für eine Verarbeitungskapazität von täglich 200.000 Litern. Die tägliche Verarbeitung betrug 1943 ca. 150.000 Liter Milch. Betriebsanlagen (1943): Es wurden 140 eigene Verkaufsstellen und 500 Milchsondergeschäfte in Wien unterhalten. 1960 übernimmt Unilever das Eisgeschäft der MIAG. 1977 wurde die MIAG mit der "Blau-gelb" Warenvertriebsgesellschaft NÖM sowie mit WIMO und der Wiedner Molkerei Johann Trösch fusionier
AUSTRIA EMAIL 1985

AUSTRIA EMAIL 1985

Orginal Aktie über 1000 Schilling der AUSTRIA EMAIL EHT AG, Wien im Dezember 1985. 1855 Gründung der STEG in Paris, als "Privilegierte österreichisch-ungarische Staats-Eisenbahngesellschaft" Bau der Eisenbahnlinien in die Nachbarstaaten der österreichisch-ungarischen Monarchie. 1918 Nach dem Zerfall der Monarchie Verbleib des österreichischen Industriebesitzes, einer Maschinenfabrik in Wien, in der Lokomotiven erzeugt wurden. 1928 Erwerb der Fa. Warchalowski, Eissler & Co AG und deren Emaillierwerk in Wien-Ottakring 1929 Abtretung der Wiener Lokomotivenfertigung 1933 Staatliche Auszeichnung 1937 Erwerb der Aktienmajorität der Emaillierwerke und Metallwarenfabrik Austria, des ehemals größten Emaillierwerkes der österreichisch-ungarischen Monarchie 1939 Erwerb der Aktienmajorität der Fa. R.Ditmar-Gebr. Brunner AG, Wien und Umbenennung in: AUSTRIA Vereinigte Emaillierwerke, Lampen- und Metallwarenfabrik AG 1945 Totale Zerstörung des Werkes Knittelfeld durch Bombenangriffe 1959 Erwerb der Phobus Werke AG und der Friedrich Siemens Werke AG 1963 Verleihung der staatlichen Auszeichnung 1967 Erwerb der Triumph Werke in Wels 1968 Strukturbereinigung und Konzentration des Produktionsprogrammes auf Emailgeschirr, Warmwasserbereitung und Kommunalerzeugnisse (Straßenleuchten, Signalanlagen, Müllgefäße und Emailschilder) 1972 Umbenennung in Austria Email 1979 Einstellung der unrentablen Produktionssparten Emailgeschirr und Sanitärartikel 1980 Fusion mit der Elin Tochter EHT. Nach Übernahme der Mehrheitsanteile durch die Elin Union wurde die Produktgruppe Warmwassertechnik zum Hauptumsatzträger der Austria Email-EHT-Gruppe 1981 Umbenennung in Austria Email EHT AG 1982 Erhalt des Patents auf des VACUMAIL-Verfahren 1990 Erwerb von 57% bzw. 26% der Aktien durch die Unternehmensgruppe AURICON bzw. Wiener Holding 1991 Erwerb des Brandenburger Unternehmens Haveltherm Wasser- und Wärmetechnik GmbH und des Wiener Herstellers von Raumklimageräten und Elektrohaushaltsgeräten Dr. Burg GmbH 1992 Aufgliederung der Geschäftsfelder in eigene Gesellschaften unter der Austria Email AG: Austria Email Wärmetechnik GmbH Haveltherm Wasser- und Wärmetechnik GmbH Austria Email Licht- und Umwelttechnik GmbH Dr. Burg GmbH 1995 Im Rahmen einer Konzentration auf die Wärmetechnik-Sparte Verkauf der Dr. Burg Vertriebs-GmbH und Austria Email Licht- und Umwelttechnik GmbH 1996 Umfirmierung der Austria Email Wärmetechnik GmbH in Austria Email AG. Firmenemblem links und rechts am Rand.!
TIOLER WASSERKRAFT 1939

TIOLER WASSERKRAFT 1939



Regionale Energie AKTIE ### !!! Orginalaktie über 100 Reichsmark der Tiroler Wasserkraftwerke, Innsbruck vom August 1939. Die TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG ist eine Stromerzeugungs- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Innsbruck und das größte Energieversorgungsunternehmen in Tirol. Die TIWAG ist Mitglied im österreichischen Stromverbund und zu 100 Prozent im Besitz der Tiroler Landesregierung. Im Jahr 2005 erzielte der Konzern erstmals einen Umsatz von 1 Milliarde €. Die TIWAG produziert ihren Strom überwiegend durch Wasserkraft. Neben Laufkraftwerken verfügt die TIWAG über ein Pumpspeicherkraftwerk, das zur Abdeckung des Strombedarfs in Stoßzeiten verwendet wird. Der Spitzenstrom wird ca. im Verhältnis 1:2 mit Stromgesellschaften in Bayern ausgetauscht. Die TIWAG wurde 1924 gegründet. Das erste Kraftwerk war das Speicherkraftwerk Achensee mit einer Leistung von 79 MW. Im Jahr 1934 kam es zur Fusion mit der Zillertaler Kraftwerk AG.[3] Von 1938 bis 1945 ging die Tiwag als Teil der deutschen Alpenelektrokraft AG auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Laufkraftwerk Kirchbichl und später der Speicher Gerlos errichtet, welches nach 1947 an die Tauernkraftwerke AG abgetreten werden musste. Im Laufe der Jahre wurden die Anlagen in Imst, im Kaunertal und dann in Sellrain-Silz erstellt. Später kamen an der Drau das Kraftwerk Strassen-Amlach und am Inn das Laufkraftwerk Langkampfen hinzu. Heute sind die Kerngeschäftsbereiche Stromerzeugung, Strombeschaffung und -handel, Stromtransport (Netze) und Vertrieb. Verbundene Unternehmen und wesentliche Beteiligungen!
KÖFLACH-BÄRNBACH 1969

KÖFLACH-BÄRNBACH 1969




Traditions - Glasunternehmen -- 1835 bis Heute Originalaktie (Archivbild) der Stölzle Glasindustrie AG über 1000 Schilling, Wien im August 1969. Am 14.6.1983 auf 100 S. umgestellt. Bereits 1835 gründete Carl Stölzle zwei Glasfabriken in Niederösterreich. 1871 erfolgte die Gründung der Glasfabrik am heutigen Hauptsitz Köflach. Die Stölzle Glasindustrie AG und die Oberglas Glashütten AG fusionieren am 22. August 1978 zur Stölzle-Oberglas AG. Die Dr. Cornelius Grupp (CAG-Holding) übernimmt im Jahr 1987 die STO. Von 1992 bis 2001 Kauf von Glasfabriken in Tschechien, Großbritannien und Polen. 2005 Umfirmierung in die Stölzle-Oberglas GmbH. Heute führender Anbieter in Europa mit Produktionsstätten in Köflach, Bärnbach und Wien in Österreich, Weisswasser in Deutschland und Vertriebsstellen in allen Kontinenten. Herstellung und gestalten von Glasbehältern, Aluminiumverpackungen und Kunststoffverpackungen. Dekorativer Druck der Brüder Rosenbaum in Wien. Links mit Firmenemblem im geprägtem Trockensiegel und rechts mit Abb. eines Glasbläsers (1. Bild). Unten im orangefarbenen Unterdruck die Fabrik in Köflach.
SOLO ZÜNDWAREN 1939

SOLO ZÜNDWAREN 1939

Ein Stück Zündholz - Geschichte !!!! Originalaktie -- siehe Archivbild -- der Solo Zündwaren- und Chemische Fabriken AG, Wien (Österreich). Aktie über 100 RM vom November 1939. Herstellung von Zündhölzern und Zündwaren aller Art, von Lederputz-Konservierungsmitteln, Lederfett, Metall- und Fußbodenpflegemitteln, Wagenfett, Kerzen, Tinte und Fliegenfängern. 1839 gründete Bernhard Fürth in Schüttenhofen die erste europäische Zündholzfabrik, in den 1860er Jahren Gründung der Wiener Niederlassung der "Zündwaren-Fabrik Bernhard Fürth". Als AG gegründet am 28.12.1903 unter der Firma "Solo" Zündwaren- und Wichsefabriken AG. Die Gesellschaft, die bedeutendste der vier "ostmärkischen" Zündwarenerzeuger, betrieb die Zündwarenfabriken Deutschlandsberg (Steiermark) und Linz (Oberdonau). Seit April 1926 besorgte die "Ignis" Zündhölzchenverkaufs-GmbH den kommissionsweisen Verkauf im Inlande. Der Verkauf der chemischen Produkte sowie der Putzpräparate erfolgte durch die chemische Abteilung der "Solo" Zündwaren- und Chemische Fabriken AG, Wien. 1936 erwarb die Gesellschaft aus dem Besitz der Schwedischen Zündholz-Gesellschaft die Majorität ihrer eigenen Aktien gegen Hingabe von Aktien der ungarischen und ehemals jugoslawischen Zündholzgesellschaften. 1938 hat sich die Gesellschaft vom schwedischen Zündholztrust losgelöst. 1939 wurde die "Bibi"-Zünder GmbH mit der "Solo" verschmolzen und ihr Betrieb in Jarolden bei Waidhofen a. d. Thaya stillgelegt, das Objekt 1940 an ein Textilunternehmen veräußert. Der Generaldirektor und Hauptaktionär der Solo Zündwaren und chemische Fabriken AG, E. Fürth, wanderte als tschechischer Staatsangehöriger und damit "Protektoratsangehöriger" am 17.3.1939 nach Frankreich aus. Fürth starb am 4.1.1943 in Paris. Großaktionär um 1943: Komm.-Rat Gustav Hornberg'sche Erben, Baden (b. Wien), (75 %). Als letzter Standort gab 1982 Deutschlandsberg die Produktion von Zündhölzern in Österreich auf. Papier , mit der üblichen Lochentwertung in guter Erhaltung : VF+. Firmenstempel geprägt im Trockensiegel. Papier, lochentwertet!
BREVILLER URBAN 1941

BREVILLER URBAN 1941

Jolly -- Aktie aus der Reichsmarkzeit !! Orginalaktie -- siehe Bild -- Einzelstück bei uns -- der Schrauben Schmiedewaaren & Bleistiftfabrik A.G. Brevillier & Co. und A. Urban & Söhne, über 100 RM, Wien vom November 1941. Herstellung von Schrauben und anderen Metallkleinprodukten. Gegründet 1899. Brevillier-Urban führte 1965 die Marke Jolly am österreichischen Markt ein. Jolly wurde in kurzer Zeit zum Synonym für Farb- und Graphitstifte, Deckfarben, Wachskreiden und Fasermaler. Die Firma Brevillier-Urban Schreibwarenfabrik GmbH mit Sitz in Graz gehört seit 1983 zur Kirchdorfer Gruppe. Firmenemblem geprägt im Trockensiegel. Übliche Lochentwertung.!
STEYR 1939

STEYR 1939

Steyr-Daimler Puch AG! Aktie über 100 Reichsmark ! Steyr im Okt. 1939!



UNGELOCHT --- ziemlich RAR , Orginalaktie -- siehe Archivbild -- der Steyr Daimler Puch AG, Steyr - Österreich. Aktie über 100 RM vom Juli 1939. Fahrzeugbau und Metallverarbeituung. Erzeugnisse: Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Feldbahnen, Krafträder, Fahrräder, Kugellager, Hand- und Faustfeuerwaffen, Jagd- und Sportwaffen. Gegründet als AG 1869 unter der Firma "Österreichische Waffenfabriks-Gesellschaft"; hervorgegangen aus der 1830 gegründeten Gewehrfabrik Leopold Werndl. Später umbenannt in "Steyr-Werke-AG" und ab 1.1.1934, nach Zusammenschluß mit der Austro Daimler Werke AG, Wiener Neustadt, der Puch-Werke AG, Graz, in "Steyr-Daimler-Puch AG". Der Firmensitz war bis Ende 1938 in Wien, danach in Steyr (Oberdonau). Beteiligungen (1943): "Kromag" AG für Werkzeuge und Metallindustrie, Hirtenberg sowie diverse Vertriebsgesellschaften in mehreren europäischen Ländern. Großaktionär (1943): Reichswerke AG "Hermann Göring", Berlin. Die Rüstungsproduktion der Stayr-Werke war ab 1894 durch die Fahrrad- und nach 1918 durch die Automobilproduktion abgelöst worden. In Wiener Neustadt hatte die 1899 gegründete Österreichische Daimler-Motoren-Gesellschaft im Jahr darauf die Erzeugung von Automobilen aufgenommen. Ebenfalls 1899 war in Graz die Johann Puch - Erste steiermärkische Fahrrad-Fabriks-AG (Johann Puch) gegründet worden, die Motorräder und Automobile herstellte. Beide Unternehmen wurden 1928 zur Austro-Daimler-Puchwerke AG fusioniert. Während des 2. Weltkriegs trat unter den Reichswerken Hermann Göring mit 32.000 Beschäftigten nochmals die Rüstungsindustrie in den Vordergrund. Mit den Produktionsstätten in Steyr, Letten, Graz, Wien-Simmering und St. Valentin, der Erzeugung von LKWs (1989 zu 80 % an MAN, Steyr Nutzfahrzeuge AG), Omnibussen, Traktoren, Kleinautos (bis 1973), Geländewagen (Haflinger 1959-74, Pinzgauer 1971-2000), Rad- und Kettenfahrzeugen, Wälzlagern, Waffen, Motorrädern, Mopeds und Fahrrädern (Einstellung der gesamten Zweiradproduktion 1987, Markenname Puch verkauft an Bianchi, später Cycleurope) und rund 17.000 Beschäftigten nahm das Unternehmen um 1980 hinter der VOEST-Alpine AG und der Vereinigte Edelstahlwerke AG die 3. Stelle in der österreichischen Industrie ein. Nach Umstrukturierungen und Aufteilung auf mehrere Unternehmen (Steyr Antriebstechnik und andere) hatte der Konzern 1991 noch 8.900 Beschäftigte. In den 1990er Jahren wurden durch den Mehrheitseigentümer Creditanstalt-Bankverein AG kontinuierlich Produktionssegmente abgegeben: Die Produktion der Wälzlager wurde an die schwedische SKF verkauft, die der Busse an die schwedische Volvo-Gruppe und die der Traktoren an den amerikanischen Case-Konzern. Die Produktion schwerer Waffen (Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug GmbH) ging durch ein Management Buyout an eine österreichische Investorengruppe, die sie 2003 an den US-Rüstungskonzern General Dynamics weiterverkaufte. 1998 wurde der Rest des Konzerns (Fahrzeugtechnik, Antriebstechnik) an den Magna-Konzern des Austrokanadiers Frank Stronach verkauft, wobei die Sparte Antriebstechnik an die ZF Friedrichshafen AG weiterverkauft wurde. Die verbleibende Steyr-Daimler-Puch Fahrzeugtechnik AG & Co. KG (SFT) in Graz wurde 2001 mit der Magna Europa AG zur MAGNA STEYR AG & Co KG verschmolzen und als eigenständiger Teilkonzern von Magna International positioniert. Magna Steyr produziert ausschließlich Fahrzeuge im Auftrag anderer Hersteller. Die Gesellschaft entwickelte das "4Matic" Allrad-System für Mercedes-Benz und produziert die E-Klasse 4Matic. Des weiteren leistete man wichtige Entwicklungsarbeit für den BMW X3, der wie auch das Saab Cabrio 9-3 ausschließlich von Magna Steyr Graz produziert wird. Für DaimlerChrysler stellt man seit dem Kauf dessen Eurostar-Werkes in Graz den Chrysler Voyager und den Jeep Grand Cherokee für den europäischen Markt sowie als Rechtslenker her. Sammlerfreundlicher Sonderpreis ! A 4 Format für Bilderrahmen gut geeignet !!!
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LEONDING

LEONDING

25 Aktien x1000 Kronen der Oberösterreichischen Glutinwerke AG! Leonding bei Linz am 12.Juni 1924! Mit Kupons!
STANS 1990

STANS 1990

DARBO Beteiligungs-Ag! Sammleaktie über 1000 Schilling! Stans im Juni 1990!
SÜSSE - AKTIE der DARBO über 1000 Schilling der DARBO Beteiligungs AG, Stans im Juni 1990. Man schrieb das Jahr 1879, als Rudolf Darbo in Görz mit seinem "Obst-Dampfwerk" den Grundstein zu jenem Unternehmen legte, das heute zu den erfolgreichsten in Österreich zählt. Ein halbes Jahrhundert später verlegte sein Sohn Adolf Darbo den Standort in das tirolerische Stans und konzentrierte sich von nun an auf die Herstellung von hochwertigen Sirupen und auf die Abfüllung von Honig. 1970 ging der Familienbetrieb mit Klaus Darbo in die dritte Generation. Der Markenname "DARBO NATURREIN" wurde geboren. Der Begriff "Naturrein" wurde zum Qualitätsmaßstab bei Konfitüren. Nach wenigen Jahren war Darbo die beliebteste Konfitüre Österreichs. Heute ist Darbo ein führendes Lebensmittelunternehmen Österreichs. Firmenemblem unten mittig . Papier , Gewinnanteilscheine anhängend. Dekorativer Druck von Pillerdruck in Wien. FS Unterschrift von Klaus Darbo.
Oberbank

Oberbank

1000 Reichsmark ! Bank für Oberdonau und Salzburg! Linz im Nov. 1941!
Oberbank

Oberbank

actie über 100 reichsmark ,linz im november 1941
WELS 1987

WELS 1987

Welser Mühl Vorzugsaktie über 1000 Schilling 1 Wels im August 1987!
MÖDLING 1962

MÖDLING 1962

Maschinenfabrik Koenig & Bauer Ag! Aktie über 1000 Schilling !
Wien am 6.Novemver 1962
LENZING 1940

LENZING 1940

Namensaktie über 1000 Reichsmark ausgestellt auf Firma Hugo Stompe ,Elsterberg i.V!
Agerzell Oberdonau im dez. 1940!
BRAUNAU /INN 1923

BRAUNAU /INN 1923

400 Kronen Aktie der HAMMER Aktien Gesellschaft für Industrie und Handel Braunau am Inn! Braunau am 20.mai 1923!Mit Kupons!
SCHLUMBERGER 1986

SCHLUMBERGER 1986

SCHLUMBERGER AG! 1000 Schilling Stammaktie !
Wien im Sept. 1986
H.GÖRING WEKRE/VÖEST

H.GÖRING WEKRE/VÖEST

Orginal Aktie über 100 Reichsmark, Ausgestellt in Linz im November 1939.. Lochentwertet...Montanwirtschaft. Gegründet im Mai 1938, entstanden aus der Vereinigung der VOEST, Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke AG, Linz, Tochtergesellschaft der Reichswerke in Berlin ("Reichswerke AG für Erzbergbau und Eisenhütten 'Hermann Göring' Linz") mit der Alpine Montan AG. Im Juli 1938 begann der Bau der Hütte Linz, am 1.10.1941 wurde der 1. Hochofen angeblasen, bis 1944 wurden drei weitere Hochöfen fertiggestellt. Auf dem Werksgelände wurde auch der Rüstungsbetrieb "Eisenwerke Oberdonau AG" erbaut. Ab Juli 1944 wurden die Anlagen durch Bombardierung zerstört, 1945 als deutsches Eigentum von der amerikanischen Besatzungsmacht beschlagnahmt. 1946 wurde der seit Juli 1945 "Vereinigte österreichische Eisen- und Stahlwerke AG" (VÖEST) genannte Betrieb von der Alpine Montan AG getrennt, verstaatlicht und von der amerikanischen Besatzungsmacht den österreichischen Behörden übergeben (verstaatlichte Industrie). Ab 1947 nahm die VÖEST als Blechhersteller einen großen Aufschwung und wurde zum exportorientierten Paradeunternehmen der verstaatlichten Industrie. 1973 wurde die nunmehrige VOEST mit der Oesterreichisch-Alpine Montangesellschaft zur VOEST-Alpine AG zusammengeschlossen, die der Österreichischen Industrieverwaltungs-AG (ÖIAG, Österreichische Industrieholding AG) unterstellt war. Die in den folgenden Jahren beginnende Stahlkrise mit schrumpfenden Märkten führte ab 1975 zu Personalabbau und führte 1985 zu schweren Verlusten (VOEST-Alpine AG 11,1 Milliarden Schilling, Intertrading 2,4 Milliarden Schilling) und zur Umstrukturierung des Betriebs. Die Beschäftigtenzahl ging bei der VOEST-Alpine AG 1980-85 von 41.900 auf 38.100 zurück, der Gesamtkonzern wurde von 79.400 auf 69.700 Mitarbeiter verkleinert; gleichzeitig stieg der Umsatz bei der VOEST-Alpine AG (ohne Intertrading) von 32,9 Milliarden Schilling auf 46,9 Milliarden Schilling, der Gesamtkonzern erhöhte seinen Umsatz in diesem Zeitraum von 58 Milliarden Schilling auf 97 Milliarden Schilling (konsolidierter Weltumsatz). 1988/89 wurde die VOEST-Alpine AG in 6 Branchenholdings aufgeteilt: VOEST Alpine Stahl AG; Stahl Linz Ges. mbH; Maschinen- und Anlagenbauholding AG; Industrieanlagenbau Ges. mbH; Bergbau Holding AG; Machinery, Construction & Engineering Ges. mbH. Umsatz der Gruppe 2004/2005 war 5,8 Mrd Euro.
VERNON 1876

VERNON 1876

National Bank Vernon! Scheck über 150 Dollar ausgestellt am 6.Dez. 1876
VERNON 1900

VERNON 1900

National Bank Vernon! Scheck über 900 Dollar augestellt am 11.Dez. 1900!
VERNON 1882

VERNON 1882

National Bank Vernon! Scheck über 158 Dollar ausgestellt am 16.Juni 1882!
STEYRERMÜHL

STEYRERMÜHL

Aktie über 100 Reichsmark der Papierfabriken Pötschmühle-Steyrermühl AG in Wettern bei Krummau! Blatt Nr. 390! Mit Orginal Unterschrift des Kontrollbeamten!
Wettern im Sept.1941! Selten!
Linz

Linz

ausgestellt am 14.bez.1896 über 6000 gulden,
rückseite mit 4 gulden stempelmarke
KÖNIGL.BAYR.GELD

KÖNIGL.BAYR.GELD

Dietrich O.A.Klose Franziska Jungmann -Stadler Königliches bayrisches Geld ! Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806-1918! Staatliche Münzsammlung München 2006! 152 Seiten mit Farb Abb.
LENZING 1941

LENZING 1941

1000 Reichsmark Namensaktie .zugunsten der Firma Friedrich Heyer Kommanditgesellschaft,Neumarkt in Sachsen von der Lenzinger Zellwolle und Papierfabrik Aktiengesellschaft Agerzell/ Oberdonau! Agerzell/Oberdonau im Juli 1941
BAD VÖSLAU

BAD VÖSLAU

Actie über 1000 RM, bad vöslau im feber 1941
NEUNKIRCHEN

NEUNKIRCHEN

Fünf Aktien der Neunkirchner Druckfabriks-Aktien-Gesellschaft jede zum Nennwerte von Zehn Schilling! Wien am 3.9.1926 Mit Kupons!
STATZENDORF

STATZENDORF

10 Aktien der STATZENDORFER Kohlenwerk"ZIEGLERSCHÄCHTE" Aktiengesellschaft jede zum Nennwerte von Zehn Schilling! Wien am 20. August 1929 Mit Kupons!
LANGENZERDORF

LANGENZERDORF

St. EGYDYER Eisen und Stahl-Industrie-Gesellschaft Wien 1000 Reichsmark Aktie über EINTAUSEND Reichsmark! Wien im Mai 1941 !
NIEDERÖSTTEREICH

NIEDERÖSTTEREICH

Aktie der NIEDERÖSTERREICHISCHE HOLZINDUSTRIE A.G. zum Nennwerte von DREISSIG SCHILLING! Wien am 9.JUni 1928! Mit Kupons!
FELIXDORF

FELIXDORF

25 Aktien der felixdorfer Chemische Industrie A.G. zu Nennwerte von 10 Schilling! Wien im November 1929
NEUNKIRCHEN

NEUNKIRCHEN

1 Aktie der Neunkirchner Druckfabriks-Aktien-gesellschaft zum Nennwerte von ZEHN Schilling !Wien am 3.9.1926 Mit Kupons!
ANTHEILSCHEIN 1921

ANTHEILSCHEIN 1921

Anteilschein von der erste gemeinüttige Heimstätten-Baugenossenschaft für Wels und Umgebung an Hofer Josef Obersleutnant über 1000 Kronen, Wels am 12.12.1921
OBERBANK 1926

OBERBANK 1926

Aktie der Bank für Oberösterreich und Salzburg zum Nennwerte von 10 Schilling.
Linz am 28.Juni 1926! Mit Kupons und Rechung des Käufers!
STEIRISCHE KOHLENBERGW

STEIRISCHE KOHLENBERGW

AKTIE der STEIRISCHEN KOHLENBERGWERGS AG über 200 Kronen inkl. Kupons , Wien am 11.Februar 1921
STEIRISCHE KOHLENBERGW

STEIRISCHE KOHLENBERGW

AKTIE der STEIRISCHEN KOHLENBERGWERKS A.G. über 1400 Kronen mit Kupons. Wien am 26.5.1923
SALZBURG

SALZBURG

CÄCILIA,ÖSTERR. ORGELBAU AG. ORGINAL über 100 Aktien zu je 400 Kronen ,mit Kupons 1 A Zustand, Aigen bei Salzburg am 6. Jänner 1923 Erh.I
EDER&HOLZER

EDER&HOLZER

ZEHN AKTIEN=10000 Reichsmark der EDER&HOLZER WEINBRENNEREI-AKTIENGESELLSCHAFT Linz Donau, SEHR SELTEN, Geringe Auflage!
LINZ am 20.Dezember 1941
Daimler

Daimler

Orignal Aktie der Österr. Daimler-Motoren Ag
zum Nennwert von 10 Schilling! Mit Kupons,Ab 21.5.1928 lautet der Firmenname Austro-Daimler Puchwerke! Wien am 23.5.1927! Erh. 1-
Welser Feigenkaffee

Welser Feigenkaffee

Orginal Aktie der Welser Feigenkaffee-Malzkaffeefabriks AG vorm. Johann Weinzierl über 5000 Kronen! Wels am 3.Juni 1924 mit Org. Unterschrift!
Erh. I
Welser Feigenkaffee

Welser Feigenkaffee

ORGINAL 100 Aktien zu je 5000 Kronen der Welser Feigenkaffee-Malzfabriks AG,vorm Johann Weinzirl!
Wels am 3.Juni 1924! mit Orginal Unterschrift! Erh. I
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